Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

27.02.1978 - 

Auftragsbestand höher als je zuvor:

IBM hat ein weiteres Rekordjahr hinter sich

ARMONK (ee) - Neues Rekordjahr bei IBM: Der Auftragsbestand des Organisations-Multis war Ende 1977 erneut höher als vor einem Jahr, obgleich die Auslieferungen im Verlauf des Jahres das hohe Niveau von 1976 weit überschritten haben. Der Auftragseingang war unterdessen nach IBM-Worten schlicht "erheblich höher" als 1976. Zahlen mochte das Unternehmen nicht nennen.

Insgesamt hat der Konzern einen Umsatz von 18,1 (16,3) Milliarden Dollar realisiert und einen Gewinn von 2,719 (2,398) Milliarden Dollar in die Scheune gefahren. Mit 9,125 Milliarden Dollar, die im Auslandsgeschäft in den IBM-Kassen klingelten, hat das Unternehmen um vier Zehntel-Prozent mehr außerhalb der USA erlöst als im Stammland. Mit einem Gewinn von 1,228 Milliarden Dollar aus dem Auslandsgeschaft ist die Umsatzrendite gegenüber den 16,6 Prozent, die auf dem US-Markt erzielt wurden, um 3,2 Prozent schlechter ausgefallen.

Im neuen Jahr werde, so meinen die Armonker Verkaufsprognostiker, der Verkauf von EDV-Ausrüstungen "wahrscheinlich nicht" die Zuwachsraten des Jahres 1977 erreichen. Auch beim Gewinn werde man Abstriche hinnehmen müssen. 1977 summierte sich der Wert der ausgelieferten IBM-EDV auf 7,09 Milliarden Dollar (5,961 Milliarden waren es 1976) - das entspricht einem Zuwachs von 19 Prozent. Das Mietgeschäft und die Serviceeinnahmen brachten nur 6,7 Prozent, mehr (11,04 Milliarden Dollar). IBM-Erklärung: "Das ist auf den in den beiden vergangenen Jahren stark "gestiegenen" Verkauf von Anlagen zurückzuführen."