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13.07.1984

IBM: In Berlin ein Stück Geschichte

BERLIN (CW) - Ein halbes Jahrhundert besteht in diesem Monat das Berliner Werk der IBM Deutschland GmbH. Hervorgegangen ist diese Produktionsstätte des weltgrößten Computerherstellers aus der 1910 gegründeten DEHOMAG (Deutsche Hollerith Maschinen Gesellschaft).

Ein Jahr nach der Machtübernahme Hitlers weihte die DEHOMAG in Berlin-Lichterfelde ein neues Werk ein und stellt fortan Locher, Prüfer, Sortierer, Tabelliermaschinen und Lochkarten her. Während des zweiten Weltkrieges werden das Entwicklungslabor und die Montage stufenweise ins baden-württembergische Hechingen verlegt, 1948 zieht die Hauptverwaltung der DEHOMAG nach Sindelfingen. Das Werk bleibt in Berlin. Ein Jahr später heißt das traditionsreiche Unternehmen IBM. Besonders die Schreibmaschinen werden in den Folgejahren weltbekannt. Die moderne Informationsverarbeitung setzt allerdings neue Zeichen. Die Montage von Plattenspeichern wie der IBM 3380 löst die der Schreibmaschinen ab.