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23.10.1981 - 

Dollarstärke macht Big Blue zu schaffen:

IBM macht ein Fünftel weniger Gewinne

23.10.1981

NEW YORK (nw) - Mit einem um 21,6 Prozent gesunkenen Reingewinn muß sich die IBM Corp. im dritten Quartal 1981 abfinden. Trotz ge(...)gener Umsatzzahlen ging er auf (von 884) Millionen Dollar zurück. Kommentar aus Stuttgart: Einzig der in Relation zu zahlreichen Währungen feste Dollar sei der Grund.

In den ersten neun Monaten hat IBM damit 2,27 (Vorjahr 2,329) Milliarden Dollar verdient. Die Einnahmen stiegen dabei auf 20,077 (18,408) Milliarden Dollar. Darin enthalten sind die Umsätze des dritten Quartals, bei denen mit 6,721 (von 6,479) Milliarden Dollar noch ein Zuwachs erzielt werden konnte.

Die Umrechnung der Einnahmen und Ausgaben der Auslandstöchter macht Mother Blue zu schaffen (siehe CW Nr. 38 vom 18. September 1981). So betont John R. Opel, IBM-President und Chief Executive, daß die Umsatzzahlen um einige Prozentpunkte günstiger ausgefallen wären, wenn sich die Wechselkurse nicht verändert hätten.

Für den Fall, daß der Dollar im weiteren Jahresverlauf fest bleiben sollte, meint Opel, daß die Erträge im vierten Quartal auch nicht besser aussehen werden. Wie der IBM-Chef weiter erklärte, sind in den neun Monaten zum 30. September 1981 Wechselkursgewinne von 98 Millionen Dollar angefallen, nachdem im Vorjahr Verluste von zwölf Millionen verschmerzt werden mußten.