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29.03.1985 - 

Business Week veröffentlicht Geschäftsergebnisse der Giganten

IBM: Mehr Gewinn als alle anderen zusammen

Schlaglicht auf einen Markt, den ein Hersteller dominiert: Die amerikanische Zeitschrift "Business Week" veröffentlichte in einem "Scoreboard Special" die Geschäftsergebnisse 1984 von 1200 amerikanischen Unternehmen - Gewinnkrösus ist mit 6,6 Milliarden Dollar die IBM. In der Liste der umsatzstärksten US-Giganten belegt Big Blue mit 45,9 Milliarden Dollar Rang sieben hinter Exxon, General Motors, Mobil, AT&T, Ford Motor und Texaco.

Die Tabelle zeigt die 42 größten US-Anbieter aus dem Bereich "Office Equipment und Computer", für die das Wirtschaftsmagazin Gesamteinnahmen von rund 115 Milliarden Dollar errechnete, bei einem Gesamtgewinn von 10, 7 Milliarden Dollar. Die Weltumsätze der US-Branchenführer stiegen im Durchschnitt gegenüber 1983 um 16 Prozent, die Gewinne im Mittel um 20 Prozent. Die Dominanz der IBM wäre noch offenkundiger, würde man die Nicht-DV-Umsätze, etwa bei Anbietern wie Xerox, Hewlett-Packard, Sperry oder Honeywell rechnerisch herausnehmen. Bei Xerox beispielsweise betrugen die DV-Umsätze nur rund 1,3 Milliarden Dollar, gegenüber 7,5 Milliarden Dollar aus dem Kopiererbereich. Nach Angaben der Gartner Group überschritt der IBM-Umsatz auch ohne den Schreibmaschinenanteil die 40-Milliarden-Dollar-Grenze.