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30.01.2006

IBM öffnet Framework für Content-Analyse

Die Unstructured Information Management Architecture wird Open Source gestellt.

Ein großer Teil der in Unternehmen gespeicherten Informationen liegt in Form von unstrukturierten Dokumenten vor. Die Suche in solchen Daten-Pools ist mit traditionellen Content-Management-Systemen nur eingeschränkt etwa nach Schlagwörtern möglich. Wer ganze Inhalte oder Beziehungen zwischen Dokumenten analysieren will, muss auf Spezialapplikationen zurückgreifen, die sich jedoch oft nur schwer mit den Abfragemechanismen der vorhandenen Applikationen integrieren lassen. IBM möchte jetzt über die Öffnung des Frameworks "Unstructured Information Management Architecture" (UIMA) eine Standardplattform für Applikationen zur komplexen Content-Analyse schaffen. Der dafür an Sourceforge übergebene Quellcode ist Auftakt eines Entwicklungsprojekts, in dessen Rahmen einheitliche Schnittstellen entstehen sollen, über die unabhängige Softwarehäuser ihre einschlägigen Anwendungen nach dem Plug-and-Play-Prinzip koppeln können.

Unterstützung zugesagt

Namhafte Business-Intelligence-Hersteller wie SAS und Cognos haben bereits im vergangenen Jahr zugesagt, die UIMA mit ihren Textanalyse-Modulen unterstützen zu wollen. (ue)