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29.06.1990 - 

Integration unter anderem von FTAM und X.400

IBM paßt SAA stärker an die OSI-Normen an

LONDON (CW) - In ihrem Bemühen OSI-konformes Netzwerk-Equipment anzubieten, ist die IBM einen Schritt weitergekommen. Ihre erweiterte Kommunikationsstrategie zielt dabei insbesondere auf die System-Anwendungs-Architektur (SAA).

Die jetzt im Rahmen eines Positionspapiers aufgelisteten Neuankündigungen umfassen ein OSI/Comniunications-Subsystem mit SAA-Support, OSI-Fileservices mit FTAM sowie Electronic Mail via X.400 gemäß SAA-Definition. Darüber hinaus sollen künftig Officevision/VM und Officevision/MVS, das OSI-Message-Handling sowie SNA insgesamt verstärkt das offene Sieben-Schichten-Modell einbeziehen.

IBM hat zudem ein Statement of Direction formuliert, demzufolge das Unternehmen FDDI-Produkte auf den Markt bringen möchte, die dem ISO-Standard 9314 entsprechen, so beispielsweise Hochleistungs-Workstations und Host-Anbindungen für das Fiber Distributed Data Interface.

Als weitere Komponenten für die Glasfaser-Vernetzung nennt IBM Brückenschläge zwischen FDDI, dem Token-Ring und Ethernet.

Außerdem wollen die Armonker ein ebenfalls der neuen Norm entsprechendes Netzwerk-Managernent sowie FDDI-Backbones anbieten, die Lichtwellen-Leiter im Single-Mode und Lasertechnologien zusammenfassen können.

Schließlich ist in Armonk geplant, SAA-Tools für einen allgemeinen Systemzugang zu schaffen, wobei im Hinblick auf OS/2 das Presentation-Interface und die Dialog-Schnittstelle als Anknüpfungspunkte dienen sollen.