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20.12.1996 - 

Einheitlicher Markenname vorgesehen

IBM plant Bundle-Angebote mit RS/6000-Systemen

20.12.1996

Big Blue hat bereits 200 Mitarbeiter eingesetzt und etliche zehn Millionen Dollar investiert, um entsprechende Pakete zu schnüren. Das erste Bundling soll Anfang 1997 vorgestellt werden. Das komplette Angebot präsentiert das Unternehmen im darauffolgenden Quartal der Öffentlichkeit. Im April sollen auch neue Server marktreif sein, die mit dem Power-PC-Chip "604e" arbeiten.

Zu den ersten Bundling-Angeboten gehören den Angaben zufolge erweiterte Versionen der Intra- und Internet-Pakete, die derzeit schon vermarktet werden. Daneben soll es unter anderem Bundlings für Decision-Support- und Visual-Computing-Anwendungen geben.

Für die Pakete greift IBM auch auf die AS/400-Software "PM/400" zurück, die für die Kapazitätsplanung und Leistungsanalyse von Rechnern verwendet wird. Dieses Programm sammelt automatisch Systemdaten beim Kunden und leitet diese an das AS/400-Hauptquartier in Rochester weiter. Dort werden die Informationen ausgewertet und in Form von Berichten und Grafiken an den Anwender geschickt, der danach künftige Konfigurationen planen kann. IBM entwickelt eine AIX-Version dieser Software unter der Bezeichnung "RM/600".

Ebenfalls im April möchten die Armonker einen einheitlichen Markennamen für alle RS/6000-Workstation, -Server und -SP-Parallelrechner einführen. Der Hersteller verspricht sich davon ein effizienteres Marketing der Produktlinie. Die RS/6000-Division hat nach eigenen Angaben mit einem Umsatz von rund vier Milliarden Dollar im Geschäftsjahr 1996 das Vorjahresergebnis um 20 Prozent übertroffen.