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23.04.1993 - 

Softwarekomfort wird geprueft

IBM raeumt der Ergonomie bei PC-Entwicklung mehr Platz ein

Schon vor einigen Monaten machte IBM Werbung fuer sieben PS/2-Modelle mit der ISO-9241-Richtlinie. Die Richtlinie der International Standardization Organization (ISO) setzt Grenzwerte fuer elektromagnetische Strahlung und Richtwerte fuer Helligkeit, Kontrast und Bildaufbau. Darueber hinaus fordert die ISO von den Programmen eine durchdachte und leicht bedienbare Oberflaeche. Laut Robert Corrigan, Vice-President der PC-Abteilung, will IBM nicht nur die eigenen Programme und Betriebssysteme testen sondern auch kundeneigene Applikationen testen.

Zusaetzlich wird IBM nationale Empfehlungen und Richtlinien uebernehmen und die entsprechenden Tests durchfuehren. Diese Arbeit wird in einer neuen IBM-Abteilung in Florida geleistet.

Das "Office Ergonomic Center of Competency" uebernimmt mehrere Aufgaben: Zuvorderst gilt es neue ergonomische Produkte zu entwerfen. Weiterhin sollen die Techniker Systeme konstruieren, die es Behinderten erleichtern, zu lernen, zu arbeiten und zu leben. Schliesslich will man auch neue Lernprogramme fuer die Kunden entwickeln.

An diese Ergonomie-Abteilung angeschlossen wird das "Human Vision Center", das die vorhandene und die zukuenftige Bildschirmtechnik erforscht.

Zusaetzlich baut IBM das "Workstation Ergonomics Center" auf, das Eingabegeraete wie Touch-Screen-Monitore und Sprachrecorder verbessern soll.