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21.01.2000 - 

Java-Abteilung wird verlagert

IBM reorganisiert sein Softwaregeschäft

MÜNCHEN (CW) - Vier neue "Solutions"-Abteilungen und die Ausgliederung der bisherigen Network Computing Software Division sind das Ergebnis der jetzt in aller Stille beendeten Umstrukturierung bei IBM.

Mit der Reorganisation der bisherigen Software Group wende sich IBM von der reinen Produktvermarktung ab und ordne seine Technik enger den Anwendungsszenarien zu, erklärte eine Firmensprecherin gegenüber dem britischen Informationsdienst "Computergram". Aus diesem Grund wurde die bisher zur Software Group gehörende Network Computing Software Division nun ausgegliedert. Diese war bisher für die Java-Technologie zuständig, die jetzt zur neugeschaffenen Abteilung "Solutions and Integration" kommt, die zum Unternehmensbereich "Solutions and Strategy" gehört.

Zum anderen entstanden innerhalb der Software Group vier neue Solutions-Abteilungen. So finden sich Big Blues Middleware-Produkte wie "Websphere" und "MQ Series" künftig im Bereich "Transformation and Integration". Hinter "Leveraging Information" verbergen sich die Datenbanksysteme, Werkzeuge für Data-Warehousing, Business Intelligence sowie Software für das Content-Management. "Organizational Effectiveness" ist der neue Name der Lotus-Division, und "Technology Management", die Nummer vier unter den Neuschöpfungen, umfaßt die Tivoli Systems Management Group sowie die Produktlinien "Secureway" und "Metadirectory".