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Weltweit Dienstleistungszentren geplant


19.11.1999 - 

IBM richtet Servicesparte auf neue Märkte aus

MÜNCHEN (CW) - IBM möchte seine Dienstleistungskompetenz im Bereich Electronic Commerce stärken. Zu diesem Zweck bauen die IBM Global Services (GS) Multimedia-Zentren in den wichtigsten Metropolen der Welt auf. Neue Allianzen sollen die Initiative stärken.

Nachdem der hauseigene Dienstleistungszweig Global Services mit Y2K- und ERP-Projektenallmählich unterbeschäftigt ist, möchten seine Manager zukünftig ein größeres Stück vom E-Commerce-Kuchen.

Als nach eigener Ansicht größter Anbieter von Outsourcing, Systemintegration, Anwendungs-Hosting und E-Business-Diensten will IBMs GS das Feld nicht länger Internet-Service-Providern, Multimedia-Agenturen und spezialisierten Konkurrenten wie US Web/CKS oder Razorfish überlassen.

GS-Vice-President Doug Elix sieht gute Chancen für den Erfolg der Expansionsstrategie, schließlich verwendeten die meisten Firmen, die jetzt noch nicht im Web seien, IBM-Hosts und IBM-Systemsoftware. Elix will in den neuen Servicezentren seine besten E-Business-Experten und Systemintegratoren vereinigen, um Interessenten einen Rundumservice anbieten zu können. Zunächst würden die amerikanischen Zentren ausgebaut, dann seien ähnliche Angebote in Großbritannien und Deutschland geplant. Schließlich will IBM auch in Italien, Frankreich, Kanada und im asiatisch-pazifischen Raum Flagge zeigen.

IBM Global Services hat zusätzlich etliche Allianzen mit Spezialisten im E-Commerce-Geschäft geschlossen. Die Coleman Group, RGA Interactive sowie Ogilvy One stärken die Marketing-Kompetenz, während Answer-Think und die Internet Research Group Expertenwissen und Analysen einbringen. Nachdem der hauseigene Dienstleistungszweig Global Services mit Y2K- und ERP-Projektenallmählich unterbeschäftigt ist, möchten seine Manager zukünftig ein größeres Stück vom E-Commerce-Kuchen.

Als nach eigener Ansicht größter Anbieter von Outsourcing, Systemintegration, Anwendungs-Hosting und E-Business-Diensten will IBMs GS das Feld nicht länger Internet-Service-Providern, Multimedia-Agenturen und spezialisierten Konkurrenten wie US Web/CKS oder Razorfish überlassen.

GS-Vice-President Doug Elix sieht gute Chancen für den Erfolg der Expansionsstrategie, schließlich verwendeten die meisten Firmen, die jetzt noch nicht im Web seien, IBM-Hosts und IBM-Systemsoftware. Elix will in den neuen Servicezentren seine besten E-Business-Experten und Systemintegratoren vereinigen, um Interessenten einen Rundumservice anbieten zu können. Zunächst würden die amerikanischen Zentren ausgebaut, dann seien ähnliche Angebote in Großbritannien und Deutschland geplant. Schließlich will IBM auch in Italien, Frankreich, Kanada und im asiatisch-pazifischen Raum Flagge zeigen.

IBM Global Services hat zusätzlich etliche Allianzen mit Spezialisten im E-Commerce-Geschäft geschlossen. Die Coleman Group, RGA Interactive sowie Ogilvy One stärken die Marketing-Kompetenz, während Answer-Think und die Internet Research Group Expertenwissen und Analysen einbringen.