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01.11.2002 - 

2300 Stellen betroffen

IBM schließt Werk für Harddisks

MÜNCHEN (CW) -Nach dem angekündigten Verkauf seiner defizitären Harddisk-Sparte an Hitachi schließt IBM das Festplattenwerk im ungarischen Szekesfehervar. Damit verlieren rund 2300 Angestellte ihren Arbeitsplatz. Ein Sprecher begründete die Entscheidung mit der rückläufigen Nachfrage. Weitere Fertigungs- und Entwicklungsstätten für Festplattenkomponenten unterhält Big Blue unter anderem in den USA, Mexiko, Südostasien und in Deutschland.

Von der Veräußerung der Harddisk-Produktion ist in Deutschland der Standort Mainz mit rund 2500 Mitarbeitern betroffen (siehe CW 24/02, Seite 14). Fest steht bereits, dass die Fertigung von Schreib-Lese-Köpfen noch in diesem Jahr ausläuft. 300 bis 400 Stellen sollen abgebaut werden (wh)