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Vertrieb über PC- und RS6000-Kanäle


21.03.1997 - 

IBM schwenkt mit Intel-Workstations auf NT

Der Vertrieb der Rechner soll sowohl über Kanäle der PC Company als auch direkt über Mitarbeiter der RS/6000-Division laufen. Bemerkenswert ist der Schritt der Armonker auch insofern, als der Hersteller vor einiger Zeit die Unterstützung von Windows NT auf den eigenen Power-PC-Prozessoren aufgegeben hat.

Nach den Worten von Satish Gupta, Leiter des neu eingerichteten Geschäftsbereichs Profes- sional Workstation Products, werden die NT-Rechner etwa genausoviel kosten wie RS/6000-Rechner der Entry-Level- und Midrange-Klasse mit der Power-PC-CPU 604. Der Listenpreis der RS/6000-Workstations liege zwar höher, IBM gewähre aber üblicherweise hohe Rabatte auf diese Modelle, so daß die Endpreise letztlich auf dem gleichen Niveau lägen.

Eigenen Angaben zufolge zielt der Hersteller mit den NT-Systemen auf die Anwendungsbereiche Mechanical und Electronic Computer Aided Design, Börsenhandel/Finanzdienstleistungen, Software-Engineering sowie Inhaltserstellung für Entertainment/ Multimedia-Anwendungen.

Die Rechner mit der Modellbezeichnung "Intellistation Z Pro" arbeiten mit einem oder zwei Pentium-Pro-Prozessoren mit 200 Megahertz Taktfrequenz. IBM liefert die Workstations mit Windows NT 4.0, einem CD-ROM-Laufwerk mit sechzehnfacher Grundgeschwindigkeit, 32 MB RAM und einer 2,1-GB-Festplatte.

Zur Auswahl stehen je zwei 2D-Varianten mit Matrox-Grafikkarten und zwei Modelle für 3D-Anwendungen mit Intergraph-Boards.