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24.04.1998

IBM setzt bei Servern voll auf Fibre Channel

FRAMINGHAM (IDG) - Noch vor Ablauf des Jahres 1998 wird IBM voraussichtlich sämtliche angebotenen Server-Produkte wahlweise mit Fibre-Channel-Technik ausrüsten.Bislang ist diese Option der RS/6000-Linie vorbehalten.

"1998 wird das Jahr des Fibre Channel", gibt sich Ron Howell, Network Architect von IBMs Global-Services-Division, überzeugt.Die Dienstleistungsabteilung ist von der Technik offenbar so angetan, daß sie kürzlich ein Fibre-Channel-Switch-System installierte, um die täglich mehrere hundert TB umfassenden Daten von IBMs Forschungszentrum in Triangle Park, North Carolina, in einem Backup-Zentrum zu sichern.

Bis zum Jahresende, so erwarten Branchenbeobachter, wird der Hersteller Fibre-Channel-Adapterkarten für alle im Programm befindlichen Server anbieten, vom Großrechner bis hin zu den Intel-basierten "Netfinity"-Rechnern.

Neben den Leistungssteigerungen beim Datentransfer zwischen Servern und externen Speichersystemen versucht IBM nach Ansicht von Analysten mit den Fibre-Channel-Optionen vor allem, dem wachsenden Trend zu geclusterten Servern zu begegnen.Während etwa herkömmliche SCSI-Verbindungstechniken lediglich das Clustern von maximal zwei Servern zulassen, kann mit Hilfe von Fibre Channel eine beliebige Anzahl von Servern mit Speichern verbunden werden.