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27.07.1990 - 

OfficevisionVM seit kurzem verfügbar

IBM stellte den Vertrieb der Bürosoftware Profs ein

MÜNCHEN (qua) - Ohne vorherige Ankündigung hat die IBM ihr "Professional Office System" (Profs) aus den Angebotslisten gestrichen. Interessenten werden auf die seit kurzem verfügbare VM-Version des Bürosoftware-Systems Officevision verwiesen.

Wie Insider bereits im Frühling des vergangenen Jahres mutmaßten (siehe CW Nr. 16 vom 14. April 1989, Seite 19: "SAA Office könnte Profs obsolet machen"), stellte der Anbieter zeitgleich mit der Erstauslieferung von Officevision/VM den Profs-Vertrieb ein. Nach Informationen aus der deutschen IBM-Zentrale in Stuttgart wurde die gesamte Funktionalität des Vorgängerprodukts auf das neue - als SAA-konform angekündigte - Office-Automation-System übertragen.

Für eine Einmallizenz von Officevision/VM muß der Anwender je nach Prozessorklasse 22 190 bis 149 120 Mark veranschlagen - zuzüglich einer jährlichen Gebühr von 3715 bis 22 300 Mark. Wer das System mieten will, wird mit 1578 bis 5300 Mark monatlich zur Kasse gebeten; das sind 18 936 bis 63 600 Mark im Jahr.