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20.07.1990 - 

Besseres Ergebnis als Analysten vorhergesagt hatten

IBM überrascht mit einem starken zweiten Quartal 1990

NEW YORK (CW) - Die International Business Machines Corp. (IBM), New York, hat im zweiten Quartal 1990 bei gestiegenem Umsatz einen höheren Gewinn ausgewiesen, berichtet die "Financial Times".

IBM gab bekannt, der Gewinn je Aktie sei auf 2,45 (Vorjahresquartal 2,31) Dollar gestiegen. Bei einem Umsatz von 16,5 (15,21) Milliarden Dollar habe sich der Reingewinn auf 1,41 (1,34) Milliarden Dollar erhöht. Das Ergebnis für das zweite Quartal war damit deutlich besser, als die Gewinnprognosen. Analysten hatten 2,25 bis 2,40 Dollar je Aktie prophezeit.

Big Blue erklärte weiter, im ersten Halbjahr 1990 habe der Gewinn je Aktie 4,26 Dollar betragen, verglichen mit 3,92 Dollar in den ersten sechs Monaten 1989. Der Reingewinn sei auf 2,45 (2,29) Milliarden Dollar gestiegen, bei einem Umsatzzuwachs auf 30,68 (27,94) Milliarden Dollar. Chairman John Akers stellte fest, vor allem der Software-Bereich habe im zweiten Quartal ein deutliches Wachstum auf 2,35 (1,87) Milliarden Dollar verzeichnet. Auch das Miet- und Finanzierungsgeschäft sei kräftig auf 916 (661) Millionen Dollar gewachsen.

Demgegenüber legte der Hardwareumsatz nur um 4,4 Prozent zu. Akers führte das bessere Ergebnis auf die Restrukturierung des Konzerns zurück. Der größte Computerhersteller der Welt ist seit dem Gewinneinbruch Mitte der achtziger Jahre mit fundamentalen Änderungen seiner Unternehmensstruktur und seines Geschäftsgebarens beschäftigt.