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20.07.2001 - 

Auch neue Server-Appliances vorgestellt

IBM und Compaq peppen Server auf

MÜNCHEN (CW) - Compaq und IBM statten neue Server-Modelle mit Zusatzfunktionen aus, die Ausfallzeiten reduzieren und die Verwaltung vereinfachen sollen.

So will Compaq in künftigen Versionen der Proliant-Serien "DL380" und "ML370" erstmals die "Advanced Memory Protection Architektur" verwenden. Dahinter verbirgt sich die Möglichkeit, defekte Hauptspeichermodule im laufenden Betrieb gegen funktionsfähige auszutauschen, die dafür im Server vorrätig gehalten werden.

Nach Ansicht von Jon Eunice, Analyst bei Illuminata, sind solche Funktionen dazu geeignet, die Ausfallzeiten zu reduzieren und die Wartungskosten in Rechenzentren und Zweigstellen zu senken. Ähnlich zu bewerten sei auch IBMs "Eliza"-Initiative, die die einfachere Handhabung von IT-Equipment zum Ziel hat. Erst kürzlich hat Big Blue die beiden Server "x232" und "x342" angekündigt, die unter anderem Funktionen für die einfache Fehlersuche enthalten. Damit würden PC-Servern die höheren Weihen der Midrange-Systeme zuteil.

IBM und Compaq stellten zudem neue Server-Appliances vor. Big Blue stattet die Modelle "x130" und "x135" mit Zusatzfunktionen aus, die es Netzadministratoren einfacher machen soll, neue Maschinen in ein Netz zu integrieren. Compaq stellte die "Task-Smart"-Rechner "C4000" und "W2200" vor, die beide für das Web-Hosting konzipiert sind. Dem C-4000-Gerät wurden Caching- und Beschleunigungsalgorithmen eingepflanzt, die Inhalte schneller zur Verfügung stellen sollen. Beim Web-Server W2200 läuft der Setup und die Administration Browser-basiert ab, so dass die Installation angeblich weniger als fünf Minuten beansprucht.