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29.01.2008

IBM verstärkt Event-Processing:

Mit dem Softwarehaus Aptsoft ergänzt IBM sein SOA-Portfolio um Techniken für ereignisorientierte Verarbeitung (Event Processing). Aptsoft war im Jahr 2002 gegründet worden und bedient 20 Kunden aus den Branchen Einzelhandel, E-Commerce und Gesundheit. Von dem Spezial-anbieter erhofft sich IBM eine Bereicherung seines ohnehin schon umfangreichen SOA-Produktportfolios.

  • Nokia dick im Geschäft:

Im vierten Quartal hat es Nokia geschafft, den weltweiten Anteil am Handy-Markt auf 40 Prozent zu steigern. Verkauft wurden 133,5 Millionen Geräte, der Nettogewinn verbesserte sich um 44 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. CEO Olli-Pekka Kallasvuo verteidigte die Schließung des Bochumer Werks. Wettbewerber Motorola stürzte im gleichen Zeitraum bei Umsatz und Ergebnis ab.

  • BA gibt Linux einen Job:

Ende 2007 hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) rund 13 000 Arbeitsplätze von Windows NT auf Linux umgestellt. Die bisher genutzte Software von Microsoft habe vor allem bei der Darstellung aktueller Medieninhalte nicht mehr mit der technischen Entwicklung Schritt halten können, begründet die Behörde den Wechsel. Der CIO der BA, Klaus Vitt, sieht den grundlegenden Nutzen darin, dass "die BA mit der Umstellung auf Open-Source-Software auf die künftigen technologischen Entwicklungen flexibel reagieren kann".

  • Microsofts Piratenjagd zahlt sich aus:

Das schärfere Vorgehen von Microsoft gegen Raubkopierer macht sich bezahlt. Nach Einschätzung von Allan Krans, Analyst von Technology Business Review, nahm der Konzern dadurch im Ende Dezember abgelaufenen Quartal rund 77 Millionen Dollar zusätzlich ein. In Relation zum Gesamtumsatz von 16,4 Milliarden Dollar sei dieser Betrag zwar unbedeutend. Angesichts eines immer stärker gesättigten Windows-Marktes sei der Softwarehersteller jedoch gezwungen, jede Gelegenheit für mehr Umsatz zu nutzen.

  • Telekom-Festnetz blutet weiter:

Die Deutsche Telekom hat im vergangenen Jahr rund 2,1 Millionen Festnetzkunden verloren. Damit lag die Summe der Anschlussverluste auf Vorjahres- niveau. Der seit geraumer Zeit anhaltende Schwund konnte somit auch vom Vorstandsvorsitzenden Ren?© Obermann nicht gebremst werden. Im Gegenzug verwies der Carrier auf Erfolge im DSL-Bereich: Bei DSL-Anschlüssen konnte die Telekom ihren Anteil an den Neukunden von unter 20 auf 44 Prozent steigern. Wachstum verzeichnete ebenfalls das Geschäft mit IPTV sowie die Mobilfunksparte.

  • Konsolidierungsgerüchte:

Gerüchten zufolge möchte IBM seine Elektroniksparte mit Hilfe AMDs verstärken. Diskutiert werde eine enge Allianz der Konzerne, aber auch eine Übernahme sei denkbar. Ein weiteres Gerücht bezieht sich auf Adobe: Auf den Acrobat-Hersteller hat angeblich Apple ein Auge geworfen. Apples Rücklagen betragen 18 Milliarden Dollar.