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23.02.1990

IBMs Geschäft auf der Insel wenig rentabel

LONDON (vwd) - Im Englandgeschäft verzeichnet die IBM United Kingdom Holdings Ltd. 1989 einen Umsatzrekord, während die Exporte und der Gewinn der britischen Konzerntochter unter Druck gerieten.

Netto umgerechnet 855 Millionen Mark verdiente die blaue "Inseltochter", ein Rückgang gegenüber dem 1988er Ertrag um 9,8 Prozent. Der Umsatz stieg dagegen um etwa acht Prozent auf die Höchstmarke von umgerechnet 12,15 Milliarden Mark, wozu das heimische Geschäft mit einer Steigerungsrate um 21 Prozent beitrug.

Tony Cleaver, britischer CEO der Armonker, sieht die Ertragsminderung in der hohen Inflation des Pfund Sterling begründet; er verwies auf die Inlandsumsätze als Beleg einer erfolgreichen Strategie. Hierin spiele die Leasingtochter eine immer größere Rolle.