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10.09.2004 - 

Modell 550 arbeitet mit bis zu vier Prozessoren

IBMs i5-Server passt sich Workloads an

Der neueste Server in der einstigen AS/400-Traditionsreihe arbeitet wie die beiden anderen Systeme der i5-Familie mit IBMs neuen Power-5-Prozessoren. Von seinen vier CPUs sind optional zwei bei Auslieferung abgeschaltet. Dann kostet der Rechner 74 000 Dollar. Die Aktivierung jedes weiteren Prozessors schlägt mit 3700 Dollar zu Buche. Die Ausstattung umfasst bis zu 64 GB Arbeitsspeicher, maximal 548 Festplatten mit insgesamt bis zu 38 TB Kapazität, bis zu zwölf I/O-Erweiterungen, 173 PCI-X-Steckplätze und 96 Netzadapter sowie redundante und im laufenden Betrieb austauschbare Komponenten. Die i5 550 ist wahlweise als Rack- oder als Deskside-Variante erhältlich.

Mittels On/Off Capacity on Demand können Anwender genau die Rechenleistung aktivieren, nutzen und bezahlen, die sie für ihre aktuellen Workloads benötigen. Ebenfalls enthalten ist die "Virtualization Engine", die neben dem vorinstallierten Betriebssystem i5/OS (samt Datenbank DB2) die gleichzeitige Arbeit mit Linux und AIX gestattet. Über in die Maschine eingebaute Server mit Intel-Prozessoren (Integrated x-Series Server = IXS) oder extern angebundene x-Series-Server (Integrated x-Series Adapter = IXA) kann auch Microsoft Windows auf der Maschine laufen.

Big Blue liefert die i5 550 mit einer "Websphere-Express"-Lizenz für eine CPU aus. Zielgruppe für diese "Infrastructure Edition" sind mittelgroße Firmen mit mehreren Infrastruktur-Anwendungen. Darüber hinaus ist eine "Solution Edition" mit betriebwirtschaftlicher Standardsoftware von Partnern erhältlich. Ferner gibt es eine "Domino Edition" speziell für den Backend-Einsatz mit der hauseigenen Messaging- und Groupware-Lösung. (tc/ls)