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22.05.1998 - 

Daten selektiv laden

IBMs Mobile Equalizer soll Tele-Arbeiter unterstützen

Mobile Anwender, die sich nur sehr unregelmäßig in unternehmensinterne Legacy-Systeme einwählen, haben das Problem, von großen Datenmengen erschlagen zu werden, wenn sie eine Verbindung zum Host herstellen. Per grafische Oberfläche kann der Anwender beim Mobile Equalizer Filter einstellen und damit bestimmen, wann welche Daten, E-Mails und Dokumente übertragen werden sollen. Zu "Lotus Notes" und "Domino" sind Standard-Schnittstellen implementiert.

Als Infrastrukur-Plattform des Equalizer, der Ende Juni verfügbar sein soll, greift Big Blue auf bewährte Technik zurück: Die Middleware "MQ Series" übernimmt die Verteilung der Informationen zwischen Unternehmens-DV und mobilem Endgerät und umgekehrt. Sie sorgt für die sichere Übertragung und ermöglicht es, daß bei einem plötzlichen Abbruch der Transfer neu beginnt oder sicher zu Ende geführt wird, ohne daß Daten verlorengehen. Die Replikation und der Abgleich von Host- und Desktop-Daten werden ebenfalls unterstützt. IBM empfiehlt für den Mobile Equalizer Rechner mit einer 133-Megahertz-CPU und mindestens 64 MB Arbeitsspeicher sowie 70 MB verfügbarem Speicher auf der Festplatte. Die Software läuft auf Windows 95.