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29.10.1982 - 

General Electric will Kunden "Intelligenz vor Ort" bieten:

IBMs PC fungiert als Prestige-Objekt

29.10.1982

ROCKVILLE (nw) - In Form eines IBM-Personal-Computers stellt die General Electric Informations-Service nun ihren Kunden für manche Anwendungen auch Intelligenz vor Ort zur Verfügung - allerdings bislang erst in den Ländern, wo IBM ihren PC auch schon ausliefern. Für die Bundesrepublik erwartet General Electric (GE) dies bis spätestens Ende des Jahres.

Das weltweit unter anderem DV-Dienstleistung anbietende Unternehmen hat eigenen Angaben zufolge mit der IBM einen Vertrag unterzeichnet, nachdem PCs im Wert von zehn Millionen Dollar geordert wurden. Der Mikrocomputer soll dabei Teil eines integrierten Anwendungsspektrums werden, welches das weltweite Datenfernverarbeitungsnetz, die zentrale Datenverarbeitung und Datenbanken sowie lokale Datenverarbeitung beinhaltet.

Ziel sei dabei nicht, so Pressesprecher Rudolf Beyenburg von EG, IBM-PCs zu vermarkten, sondern den eigenen Kunden die Möglichkeiten zu geben, ihre Systeme optimal nach ihren Bedürfnissen auszuwählen. Wobei, das gibt auch Marketingleiter Wolfgang Schulte zu, das Prestige-Denken oftmals den Ausschlag gibt.

Ebenso will die Information Service-Abteilung des amerikanischen Elektrogiganten aber auch die Voraussetzung schaffen, Kunden mit Apple II Plus und Tandy Corporation TRS-80 Modell II, den Zugriff auf das GE-Netz zu ermöglichen.