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04.01.2005

IBMs PC-Sparte seit 2001 in den roten Zahlen

Nach dem Verkauf seiner PC-Sparte an die chinesische Lenovo Group legt IBM die Karten auf den Tisch: Schon seit dem Jahr 2001 habe die Division rote Zahlen geschrieben, räumt der Konzern in einem Bericht an die US-Börsenaufsicht ein. Demzufolge liefen von 2001 bis 30. Juni 2004 Verluste von insgesamt 965 Millio-nen Dollar auf. Die Umsatzerlöse betrugen im gleichen Zeitraum 34,1 Milliarden Dol-lar. Im ersten Halbjahr 2004 habe sich das Defizit im Vergleich zum Vorjahr noch ausgeweitet. Anfang Dezember 2004 er-klärte IBM, das PC-Geschäft für 1,25 Milli-arden Dollar an Chinas größten PC-Anbieter zu verkaufen. Mit dem Deal er-hält Big Blue zudem eine 18,9-prozentige Beteiligung an Lenovo. (wh)