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11.01.1991 - 

Workstation-Entwickler macht sich selbständig

IBMs RS/6000-Gärtner wird zum Bock mit eigenem RISC

LONDON (CW) - Andrew Heller, früher Bereichsleiter für die Entwicklung der RISC-basierten RS/6000-Reihe von IBM, plant das Design eigener Mikroprozessoren für Hochleistungs-Workstations und Rechner zur Transaktionsverarbeitung. Das meldet die "New York Times".

Wie der britische Branchendienst "Computergram International" vermutet, könnten die neuen Prozessoren RISC-Technologie verwenden. Damit würde Hellers Unternehmen, die Hal Inc. mit Sitz im kalifornischen Campbell, zum direkten Konkurrenten der IBM. Nach Hellers Angaben verfügt sein Unternehmen mit einer 30köpfigen Belegschaft über einen starken finanziellen Hintergrund und ausreichende Marketing-Unterstützung, um bestehen zu können.

Nach Darstellung von "Computergram" war Heller vor zwei Jahren seiner Funktion als General-Manager der Workstation-Entwicklungsgruppe von IBM enthoben worden und hatte Big Blue im März 1989 verlassen. Nach einer Zwischenstation als angestellter Berater habe er dann Hal gegründet.