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01.12.2000

IBMs Server kostet weniger als 1000 Dollar

MÜNCHEN (CW) - IBM hat mit dem "X200" einen neuen Server aus seiner X-Serie vorgestellt, der in der Basiskonfiguration 970 Dollar kosten soll. Kunden bekommen dafür einen Rechner mit einem auf 667 Megahertz getakteten Celeron-Prozessor von Intel, 64 MB Hauptspeicher und einer Festplatte mit 15 GB. Diese Ausstattung lässt sich auf Pentium-III-CPUs, 1,5 GB Hauptspeicher und 145,6 GB Festplattenkapazität ausbauen.

Die Armonker adressieren mit dem Billig-Server vor allem kleinere und mittlere Betriebe. Mit dem Rechner wolle man signalisieren, dass auch kleinere Unternehmen auf IBM-Produkte zu kleinen Preisen bauen könnten, erklärt Marketing-Direktor Jim Gargan.

Analysten können sich jedoch für die Billig-Server-Initiative wenig begeistern. Laut Gartner-Analyst John Enck ist die Definition des X200 als Server zweifelhaft. "Der Rechner entspricht nicht dem, was ich unter einer hochverfügbaren Umgebung verstehe." Die X200-Server sind ab sofort verfügbar und sollen in Deutschland 2740 Mark kosten.