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24.01.1975

Ich habe mit Interesse Ihren Artikel "Auf den Spuren von GRASP" (Computerwoche Nr. 04 vom 4. Dezember 1974) gelesen

Ich habe mit Interesse Ihren Artikel "Auf den Spuren von GRASP" (Computerwoche Nr. 04 vom 4. Dezember 1974) gelesen.

Einige der angegebenen Punkte stimmen jedoch nicht ganz und bedürfen einer Berichtigung.

EPAT ist bereits heute mehr als 15mal installiert. Die monatlichen Lizenzkosten betragen nicht, wie angegeben, 300 sondern 950 Mark. FMAINT läuft bereits heute in mehr als 20 Installationen. Die monatliche Lizenzgebühr beträgt 375 Mark. DIDO unterstützt 2311-, 2314-, 2319, 3330 und 3340-Platteneinheiten und ist sowohl im DOS als auch im DOS/VS verwendbar.

Die Installationszeit all dieser Programme beträgt wenige Minuten.

Ihre Angabe über den Hauptspeicherbedarf bei EPAT mit 32 Bytes ist irreführend, weil viele Leser annehmen, daß nicht 32

Bytes, sondern 32 K erforderlich sind. Richtig ist, daß EPAT keinen zusätzlichen Kernspeicher benötigt und keine Partition braucht. EPAT arbeitet in der transient-area.

Emil Jakobl Geschäftsführer der SOFTWARE DESIGN GmbH, München

"Kostensenkung bei Autocomp" in Computerwoche Nummer 2 vom 13. November 1974

Noch heute beschleicht nach meinen Erfahrungen viele EDV-Leiter Furcht und Unbehagen, wenn sie sich - meistens ungewollt - aus dem Schatten des gewohnten (EDV-Marktführers) heraus verändern müssen. Die wohl federführend von Herrn Dr. Maurergestartete Kampagne zur EDV-Sachlichkeit und zum kritischen Vergleich aller angebotenen EDV-Möglichkeiten begrüße ich deshalb besonders. Ihr Aufklärungsfeldzug sollte eigentlich viele Anwender, die bisher nur zögernd Veränderungen veranlassen, selbstbewußter und entscheidungsfreudiger für maßgeschneiderte Lösungen auch und besonders bei der Hardware machen.

Wie anders soll denn ein ausgewogenes Kosten/Leistungs-Verhältnis erreicht werden ?

Für mich war Ihre Berichterstattung über Autocomp, Ausgabe 2 vom 13. 11. 74 hochaktuell, weil sie die Richtigkeit eigener Entscheidungen nachdrücklich bekräftigte. Leider fehlt in Ihren Angaben die Dauer der Bindung an den Vermieter.

Für die Zukunft wünsche ich der Computer-Woche viele heiße Themen und guten Erfolg. Hoffentlich bleibt die Brillanz des Inhalts auch bei wöchentlichem Erscheinen erhalten. Im Zweifelsfall lieber wieder alle 14 Tage und dann wie gehabt.

Jochen Kabel, Ltr. Org/EDV der Firma Ernst Dello & Co. (KFZ-Handel) Hamburg

Trotz einfacher und übersichtlicher Aufmachung ist es ihnen gelungen, über dem Niveau Ihrer Konkurrenten zu liegen.

Bruno K. Kälberer, Mactronics GmbH, Neu Isenburg

Nachdem ich nun einige Ausgaben der Computerwoche gelesen habe, glaube ich sagen zu können, daß die informationsreiche Berichterstattung bei den Lesern ein positives Echo hervorrufen wird.

Insbesondere möchte ich das sachliche und neutrale Niveau hervorheben, wodurch vor allem der Anwender eine klare Übersicht bekommt.

Um diese klare Übersicht zu gewährleisten, wäre jedoch zu überlegen, ob einige Artikel nicht in etwas gekürzter Fassung erscheinen sollten. Sie sind teilweise zu langatmig. Auch von der Typographie und Gestaltung her dürfte Computerwoche ruhig etwas übersichtlicher sein. Damit meine ich unter anderem die Berichte mit Fortsetzung auf der anderen Seite.

Für ihre weitere Arbeit wünsche ich der Redaktion und allen übrigen Mitarbeitern viel Erfolg.

Eckhard Stoehr, Honeywell Bull Vertriebsbeauftragter in der Geschäftsstelle in Essen