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20.06.2006

IDC: HR-Software gefragt

EU-Markt umfasst rund 1,73 Milliarden Dollar.

Nach Ansicht der Analysten von IDC schaffen Unternehmen neue Software für das Personalwesen unter anderem deshalb an, weil sie gesetzlichen Auflagen (Compliance) genügen müssen. Ferner seien westeuropäische Firmen gezwungen, wegen des Mangels an Fachkräften in manchen Branchen geeignete Prozesse für das Recruiting einzuführen, wobei es hier oft um Internet-gestützte Funktionen (E-Recruiting) geht. Zum Umsatzwachstum beigetragen hätten auch Mietlösungen. Da Konzerne vermehrt Verwaltungsaufgaben in einem Shared-Service-Center bündeln, steige ebenfalls der Bedarf an HR-Produkten.

Für dieses Jahr prognostiziert IDC ein Marktvolumen von 1,73 für 2010 eines von 2,21 MilliarDollar.

Neben den klassischen HR-Disziplinen wie Lohn- und Gehaltsabrechnung interessierten sich Anwender für Analysefunktionen, um Personalinformationen auszuwerten, etwa zur Leistungsbeurteilung und Personalenwicklung.

HR-Prozesse setzen die Anwender entweder in einer Softwarelösung um, oder sie wenden sich an einen darauf spezialisierten Dienstleister. Diese Servicegesellschaften stehen laut IDC zwar einerseits mit den Softwareanbietern im Wettbewerb, andererseits erwerben sie aber HR-Lösungen von den Herstellern, um ihre Angebote aufzu- legen. (fn)