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07.08.2006

Identity-Service von DNS

Der Security-Anbieter DNS hat in Großbritannien, Skandinavien und USA einen Managed Service für das Identity-Management (IDM) live geschaltet. Der Dienst basiert auf der IDM-Suite von BMC Software und wird über Agenten gesteuert.

Der Preis für das Basisangebot inklusive 24-Stunden-Support hängt davon ab, wie viele Nutzer auf wie viele Anwendungen zugreifen wollen: Laut Sales- und Marketing-Manager Richard Lewis lohnt sich die Nutzung eigentlich erst ab etwa 1000 Usern. Bei einem Zugang zu 40 Applikationen könne der Dienst jedoch auch schon für 500 Anwender sinnvoll sein. Ein konkretes Preisbeispiel für eine Musterimplementierung wollte Lewis nicht geben. Er schätze die Betriebskosten bei einem Vertrag über drei bis fünf Jahre aber um 25 Prozent niedriger ein als für ein inhouse verwaltetes System.

Optionale Extras

Über das Basisangebot hinaus bietet DNS optionale Extras - etwa einen Directory-Service, der die Synchronisation LDAP-tauglicher Verzeichnisse mit der IDM-Infrastruktur von BMC ermöglicht, ein Entry-Lifecycle-Management, mit dem sich die Zu- und Abgänge von Mitarbeitern auf den Gehaltslisten automatisch abgleichen lassen oder ein selbstbedienbares Passwort-Management.

Laut Lewis ist der Managed-IDM-Service von DNS einzigartig im BMC-Umfeld: "Unsere Wettbewerber haben schnell implementierbare IDM-Modelle entwickelt. Das tun wir auch - aber mit den Kostenvorteilen eines Managed Service." (sp)