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05.01.2001 - 

Informationen weltweit

IDG Exklusiv

GroßbritannienDie Camelot Group Plc. hat den Internet-Service-Provider Freeserve Plc. für den exklusiven Online-Vertrieb ihrer Lottoscheine ausgewählt. Die beiden Firmen wollen eine gemeinsame Website für den Ticketverkauf betreiben. Camelot hat die Lizenz für die nationale Lotterie schon zum zweiten Mal für eine siebenjährige Dauer gewonnen. Das Unternehmen setzte sich damit gegen den Konkurrenten People''s Lottery, eine nichtkommerzielle Organisation, durch.

IndienHewlett-Packard (HP) plant, in Asien neue Produkte für kleine und mittlere Firmen anzubieten und damit einen größeren Marktanteil zu erobern. Die neuen Produkte gehören zum "E-Smart"-Programm, das aus Softwarepaketen von HP und HP-Partnern wie Cisco, Microsoft, Intel, Oracle, Novell und Nokia besteht. Sie richten sich an Firmen mit maximal 500 Mitarbeitern. Im asiatisch-pazifischen Raum, ausgenommen Japan, haben diese Unternehmen 1999 rund 19,9 Milliarden Dollar oder 63 Prozent ihrer gesamten Ausgaben in Technologie investiert.

FrankreichEin französisches Gericht hatte im November entschieden, dass Yahoo die Pflicht hat, französische Surfer von Auktionen mit Nazi-Material über seine amerikanische Website fernzuhalten. Solche Versteigerungen verletzen ein französisches Gesetz, das den Verkauf rassistischen Materials verbietet. Nach Ablauf einer dreimonatigen Übergangsfrist nach Erhalt des Urteils soll Yahoo knapp 14000 Dollar Strafe pro Tag zahlen, an dem das Verbot verletzt wird. Yahoo strengte nun einen Prozess vor dem US-Bezirksgericht in San Jose, Kalifornien, an. Eine Blockade französischer Nutzer sei technisch nicht möglich und verletze den in der amerikanischen Verfassung garantierten Grundsatz der Meinungsfreiheit, so Yahoo.

USADie Erlöse aus der US-Auktion für Frequenzen im Radiospektrum haben nun zehn Milliarden Dollar überschritten. Mit diesem zweistelligen Wert hat die Federal Communications Commission (FCC) die Mindesterwartungen der Analysten erfüllt. Die Bieter erwerben Frequenzen, die für Mobilfunkdienste der dritten Generation genutzt werden könnten. Städte, die große Märkte versprechen, wie New York, Los Angeles, Chikago und Dallas, erzielten bisher die höchsten Gebote. Analysten erwarten insgesamt einen Erlös von fast 20 Milliarden Dollar.