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19.01.2001 - 

Informationen weltweit

IDG Exklusiv

AustralienWeniger als ein Prozent der australischen Chief Information Officers (CIO) benutzen schon Application-Service-Providing (ASP). Das ergab eine Umfrage der Gartner Group. Dennoch kennen 75 Prozent der befragten Firmen das Konzept, sie scheuen lediglich vor der Umsetzung zurück. Weil es sich um ein neues Geschäftsmodell handelt, fühlen sich die CIOs "unbehaglich" und fürchten Probleme mit Sicherheit und Zuverlässigkeit. Sollten die Services der ASPs allerdings ihren Anforderungen entsprechen, würden die Informatikchefs es immerhin erwägen. Die Einsatzhäufigkeit hängt von der Unternehmensgröße und den benötigten Anwendungen ab. Allerdings stimmt es nicht, dass ASPs besonders bei kleinen und mittelgroßen Firmen Anklang finden. Große Unternehmen verständen das Geschäftsmodell besser und würden auf Basis einer gezielten Auswahl auf ASPs zurückgreifen, fanden die Marktforscher heraus. Die Gartner Group prognostiziert dem ASP-Markt ein deutliches Wachstum, jedoch würden 60 Prozent der heutigen ASPs nicht überleben, weil ihnen das Verständnis für den Markt fehle.

SingapurAsiatische Länder verringern ihren Rückstand bei der Internet-Nutzung gegenüber den USA. Während in den USA oder Dänemark rund 52 Prozent der Haushalte ans Internet angeschlossen sind, erreicht Singapur mit 47 Prozent ein vergleichbares Niveau. Taiwan kommt unter den asiatischen Ländern mit 41,6 Prozent auf den zweithöchsten Wert. Was die Nutzung von E-Mail betrifft, hinken beide Länder hinter den USA her. Amerikanische Anwender verschicken durchschnittlich 65 Nachrichten im Monat, in Singapur und Taiwan sind es rund 45 Stück. Damit übertreffen sie immerhin die E-Mail-Nutzung in Frankreich (33), Großbritannien (39) und Deutschland (42).

HongkongHongkong hält die weltweit führende Position bei der Benutzung von Instant-Messaging. Dort verwenden mehr als 62 Prozent der Benutzer das Verfahren, in den Vereinigten Staaten sind es nur 34,4 Prozent. Dagegen verbringen die Südkoreaner die meiste Zeit online: Sie surfen durchschnittlich 18 Stunden im Monat. Darüber hinaus stellen sie die enthusiastischsten Nutzer von Audio- und Videoapplikationen. Das lässt sich möglicherweise auf die hohe Verbreitung breitbandiger Internet-Zugänge in diesen Ländern zurückführen. Diese Ergebnisse erbrachte eine Studie des Pariser Marktforschungsunternehmens Net Value SA.