Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

02.02.2001 - 

Informationen weltweit

IDG Exklusiv

USADie viert- und fünftgrößte Fluggesellschaft der Vereinigten Staaten, Northwest Airlines und Continental Airlines, haben mit dem Verkauf gemeinsamer elektronischer Tickets begonnen. Bisher konnten die E-Tickets der einen Fluggesellschaft nicht vom Buchungs- und Check-in-System der anderen erkannt und verarbeitet werden. Solche Interline-Systeme erlauben den Austausch von Informationen über Passagiere zwischen verschiedenen Airlines. Da sie noch wenig verbreitet sind, haben Last-Minute-Reisende oft Schwierigkeiten, ihre Flugverbindungen zu ändern oder Reisen mit verschiedenen Airlines zu buchen. Auch die Open Travel Alliance arbeitet an einem Interline-fähigen System auf Basis von XML.

Travelocity.com musste sich für ein peinliches Missgeschick entschuldigen: Namen und Adressen von 44000 Teilnehmern eines Wettbewerbs gelangten an die Öffentlichkeit. Sie waren in einer für den internen Gebrauch gedachten Datei gespeichert, die aus Versehen auf einem Server zurückgelassen wurde. Diesen Server wandelte Travelocity.com schließlich in einen Web-Server um. Das File hätte eigentlich routinemäßig gelöscht werden sollen. Firmenvertreter bezeichneten diesen Vorfall als "ernst". Travelocity entfernte den Link sofort, nachdem der Fehler bemerkt worden war. Kreditkartennummern und Daten über die Mitgliedschaft waren nicht betroffen.

AustralienIm australischen Busch steigt die Internet-Nutzung rapide. Regionale Reseller verfügen über einen loyalen Markt von sieben Millionen Verbrauchern. Während der B-to-B-Markt in ländlichen Regionen leicht hinter dem in Städten hinterherhinkt, sind die mit der Einrichtung eines PCs verbundenen Schwierigkeiten im ganzen Land gleich - nur die Modemgeschwindigkeiten sind im Busch geringer. Regionale Nutzer haben zudem eine Vorliebe für fertige Paketlösungen.

JapanToshiba plant einen Ausflug in den Markt für Personal Digital Assistants (PDAs). Noch in diesem Sommer soll in den USA, Europa und Japan ein entsprechendes Produkt vorgestellt werden. Bisher ist Toshiba ein namhafter Notebook- und Subnotebook-Hersteller, hat aber nie den Sprung zu den PDAs gewagt. Dort erwartet das Unternehmen eine harte Konkurrenz von Companies, die schon länger in diesem Feld tätig sind. Dazu gehören Sharp, Casio, Palm, Handspring und Sony.