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29.09.2000 - 

Informationen weltweit

IDG Exklusiv

GroßbritannienViele Parlamentsmitglieder misstrauen dem Versprechen des britischen Premierministers Tony Blair, bis 2005 alle Regierungsdienste online verfügbar zu machen. Nur 61 Prozent der Parlamentarier glauben, dass das zu schaffen ist. Gegenüber Januar sank der Anteil um 13 Prozent. Dies ergaben Umfragen von Market & Opinion Research International Ltd. (Mori) im Auftrag des World Internet Forum (WFI).

USADie Hälfte aller Erwachsenen in den USA besitzen keinen Internet-Anschluss. 57 Prozent davon wollen auch gar keinen haben. Dies ergab eine Studie des Pew Internet & American Life Project aus Washington. Rund ein Drittel lehnt eine Anbindung ans Internet auch für die Zukunft kategorisch ab. Insgesamt ergäbe das etwa 31 Millionen Amerikaner ohne Internet-Zugang. Weitere 25 Prozent der Abstinenzler sagten, sie würden "wahrscheinlich" darauf verzichten, ans Netz der Netze angeschlossen zu werden. Aber die Internet-Muffel kommen bei den Marktforschern nicht gut weg: Es handele sich überwiegend um alternde Babyboomer und Senioren, die die Online-Welt fürchteten und keine Vorteile für sich darin sähen. Bei den unter 30-Jährigen stehe dagegen das Internet hoch im Kurs.

ArgentinienDer Startschuss für ein landesweites Projekt ist gefallen. Acer Argentina, eine Tochter der taiwanischen Acer Inc. und der Banco de la Nación Argentina, will Haushalte mit billigen PCs versorgen. Das Projekt wird auch von der argentinischen Regierung unterstützt. Die Banco de la Nación finanziert es in den kommenden zwei Jahren mit Krediten in Höhe von insgesamt einer Milliarde Dollar. Computerhersteller können ihre Produkte in allen 631 Filialen der Bank ausstellen. So erreichen sie auch abgelegene Gegenden. Nach einem Gehaltsindex wird entschieden, wer wie viel für die Computer bezahlen muss. Die Bank hat bereits Verträge mit der Universität von Buenos Aires, der Lehrergewerkschaft und den argentinischen Streitkräften geschlossen.

ChinaMicrosoft will weitere 40 Millionen Dollar in die Erweiterung des Kundensupport-Zentrums in Shanghai investieren. In den kommenden Jahren wird das Unternehmen das Personal des Zentrums von 300 auf 600 Mitarbeiter aufstocken. Es war 1998 eröffnet worden.