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04.02.2000 - 

Informationen weltweit

IDG Exklusiv

China Der Mobilfunkbetreiber China Mobile Communications Corp. strebt in diesem Jahr 20 Millionen neue Teilnehmer an. Wird dieses Ziel erreicht, verfügt das Unternehmen Ende 2000 über 60 Millionen Kunden insgesamt. Weiterhin hat China Mobile vor, Roaming-Abkommen mit 30 anderen Betreibern in 18 Ländern abzuschließen, um die Versorgung der Kunden zu verbessern. Der Umsatz soll den Angaben zufolge dieses Jahr 21,7 Milliarden Dollar erreichen, die Switching-Kapazität von 28 auf knapp 100 Millionen Leitungen erhöht werden. China Mobile ist eine Tochter von China Telecom, deren Teilnehmer mehrheitlich das Global System for Mobile Communications (GSM) nutzen.

Brasilien Der Umsatz auf dem lateinamerikanischen Markt für Internet-Service-Provider (ISPs) ist nach Angaben von International Data Corp. (IDC) 1999 um 22 Prozent auf 1,41 Milliarden Dollar angewachsen. Der Löwenanteil setzte sich aus Diensten für private und geschäftliche Endbenutzer zusammen, nur rund acht Prozent des Umsatzes stammten von Leistungen für andere ISPs. 98 Prozent der Anwender verwenden Wählzugänge. Besonders in Brasilien und Chile kam es im vergangenen Jahr zu einem rapiden Preisverfall bei Dialup-Zugängen.

Japan NEC Corp. startet in Japan eine Rückrufaktion, von der rund 86000 PCs betroffen sind. Etwa 4000 dieser Rechner haben einen Fehler in der Stromversorgung, der zum Ausfall des Geräts führen kann. Da die Identifizierung der fehlerhaften Maschinen schwierig ist, muss die ganze Serie zurückgerufen werden. Nach Auskunft von NEC stammen die Stromversorgungen von einem Dritthersteller.

Der japanische Mobilfunkbetreiber NTT Mobile Telecommunications Network Inc. (NTT Docomo) will seine Aktivitäten in Sachen mobiles Internet aufs Festland ausdehnen. Zur Zeit verhandelt das Unternehmen mit der Hutchison Telephone Co. Ltd. aus Hongkong über die Verwendung von "i-Mode". Zwar ist diese Technologie in Japan erst seit einem Jahr in Gebrauch, doch gibt es bereits drei Millionen Teilnehmer, die Nachrichten, Sportergebnisse, Homebanking und neue Cartoons auf ihrem Handy anschauen. Das System basiert im Gegensatz zu seinem Hauptwettbewerber, dem Wireless Application Protocol (WAP), auf der Internet-Sprache Hypertext Markup Language (HTML).