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21.04.2000 - 

Informationen weltweit

IDG Exklusiv

USA Die Securities and Exchange Commission (SEC) muss den Termin für die Einführung der dezimalen Schreibweise in der Nasdaq wahrscheinlich verschieben. Bisher ist die Notierung der Kurse in Brüchen üblich. Die Nasdaq gab bekannt, sie sei frühestens im ersten Quartal kommenden Jahres bereit für die angekündigte Umstellung. Bisher hatte sie den 3. Juli als Termin ins Auge gefasst. Schuld an der Verzögerung sind in erster Linie die überproportional gewachsenen Handelsvolumina. Die erste Version des "Integrated Quotation Management System" (IQMS) bewältigte lediglich zwei Milliarden Aktien am Tag, doch diese Menge wird mittlerweile längst überschritten. Deswegen ist Version 2 des Systems in Arbeit. Sie soll drei bis vier Milliarden Aktien unterstützen.

Mexiko Die mexikanische Medien-Company Grupo Televisa widerspricht den Aussagen einiger ihrer leitenden Manager, die über Verhandlungen mit dem Carrier Telefonos de Messnoxico SA de CV (Telmex) und Microsoft berichtet haben. Bei den Gesprächen würden die Möglichkeiten für ein gemeinsames Web-Portal ausgelotet, so die Mitarbeiter. In der neuen Stellungnahme der Grupo Televisa dagegen wird betont, dass das Unternehmen zwar an dem Internet-Portal esmas.com arbeite, jedoch 100 Prozent des Geschäfts in den eigenen Händen behalten möchte. Zukünftige strategische Partnerschaften schließt das Unternehmen nicht aus. Bisher gebe es jedoch keine Verhandlungen mit Dritten über dieses Vorhaben. Esmas.com soll im zweiten Quartal dieses Jahres auf den Markt kommen.

China Phonefree.com hat einen Vertrag mit einer Laufzeit von einem Jahr unterzeichnet, der das Unternehmen verpflichtet, Kunden des chinesischen Web-Portals Sina.com mit IP-Telefonie-Services zu versorgen. Der Zugang erfolgt über die Website, und es gibt ein Antragsformular in chinesischer Sprache. Sina.com spricht Zielgruppen in China, Honkong, Taiwan und Nordamerika an. Derzeit besitzt es rund 3,1 Millionen registrierte User.

Bisher mussten Firmen aus Hongkong bei der Auswahl eines Internet-Domain-Namens Vorsicht walten lassen. Wer eine Domain beantragt hatte, bekam keine zweite und eine andere auch nur in Ausnahmefällen. Eine Änderung dieser rigiden Regelung würden viele Firmen mit Erleichterung betrachten. In der Tat besteht Hoffnung: Eine Arbeitsgruppe der Regierung überarbeitet derzeit die bestehenden Regeln.