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02.06.2000 - 

Informationen weltweit

IDG Exklusiv

Australien Nortel Networks streckt die Finger nach dem australischen Hersteller Photonic Technologies Ltd. aus. Mit dem Kauf plant der Anbieter von TK-Equipment, seine Präsenz im optischen Internet-Markt zu stärken. Photonic aus Sydney entwickelt optische Komponenten für schnelle optische Netze und Dense Wavelength Division Multiplexing (DWDM).

Finnland Das finnische Ministerium für Erziehung hat einen Highend-Supercomputer bei IBM bestellt, der 150-mal rascher arbeiten soll als das System, das vor drei Jahren den Schachmeister Garry Kasparov geschlagen hat. Laut IBM handelt es sich bei dem Rechner um den schnellsten kommerziell genutzten Supercomputer in Europa. Die "RS/6000 SP" soll im Oktober installiert werden. Sie führt mehr als eine Billion Rechenoperationen pro Sekunde aus.

USA Axa Financial Inc., ein Versicherer und Finanzdienstleister aus New York, hat einen Outsourcing- und Technologie-Service-Vertrag mit der Professional Services Unit von IBM unterzeichnet. Die Laufzeit soll zehn Jahre betragen. Axa plant den Einsatz des noch nicht offiziell verfügbaren Helpdesk-Tools "Help Now", mit dessen Hilfe Endkunden Support über das Web erhalten können. Das Tool soll die User darüber hinaus in die Lage versetzen, einfache PC-Probleme selbst zu beheben. Insgesamt kostet der Zehn-Jahres-Vertrag rund 400 Millionen Dollar.

Europäische Union Die Europäische Union (EU) will den Export von Verschlüsselungstechnologien und anderen Gütern, die sowohl zivil als auch militärisch nutzbar sind ("Dual Use"), vereinfachen. Auch schnelle Computer, Chemikalien, Radar und Lasertechnologien fallen unter das Gesetz, das bis Ende des Monats verabschiedet werden soll. Die bisherige Regelung basiert auf der gegenseitigen Anerkennung nationaler Exportlizenzen unter den 15 Mitgliedsstaaten. Dieses System funktionierte jedoch mehr schlecht als recht, erzeugte einen ungeheuren Papierwust und Frustration bei den betroffenen Unternehmen. Für die meisten genannten Güter soll es bald eine gemeinsame Lizenz geben. Zusätzlich zur EU wird das neue Gesetz auf die USA, Australien, Kanada, Japan, Neuseeland, die Schweiz, Norwegen, Tschechien, Ungarn und Polen ausgedehnt werden.