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23.06.2000 - 

Informationen weltweit

IDG EXKLUSIV

<b>Brasilien</b> America Online Lateinamerika geht eine Partnerschaft mit einer der größten Banken von Brasilien, der Banco Itau SA, ein. Die brasilianische Niederlassung von AOL entwickelt eine Version ihres Online-Dienstes für die sieben Millionen Kunden der Bank. Neben den üblichen Angeboten enthält diese Version im Finance Channel die Internet-Produkte und -Services der Bank. Im Gegenzug erwirbt Banco Itau eine Minderheitsbeteiligung an AOL. Die Kunden der Bank erhalten eine begrenzte Anzahl Freistunden im Monat, um den Homebanking-Service zu nutzen.

<b>Türkei</b> Nokia liefert Produkte und Services an den türkischen Mobilfunkbetreiber Telsim Mobil Telekomünikasyon Hizmetleri AS (Telsim). Innerhalb von drei Jahren wird Nokia Equipment im Wert von 900 Millionen Dollar für ein Upgrade des türkischen GSM-Netzes zur Verfügung stellen. Dazu gehören etwa Switches, Basisstationen, Funkvermittlungsstellen und intelligente Netzwerklösungen. Schon vorher bestand eine Vereinbarung zwischen beiden Firmen, dank derer drei Millionen Kunden Services über ein Nokia-Netz beziehen konnten. Beide Abkommen sind nicht exklusiv.

<b>Japan</b> Japan bildet die Speerspitze des Erfolgs mobiler Endgeräte für das Internet. Diese Meinung vertrat Tadashi Sekizawa, Chairman bei Fujitsu. Dazu habe vor allem die Auslieferung des mobilen Internet-Dienstes "I-Mode" von NTT Docomo beigetragen, der bereits sieben Millionen Teilnehmer hat. Bis 2003 wird es schätzungsweise 80 Millionen Mobiltelefone in Japan geben, von denen die meisten Internet-tauglich sind - verglichen mit 50 Millionen mobilen Computern. Auf der Insel sind bereits fast alle Handys digital, in den USA erst 30 Prozent. Schon heute können Japaner online bestellte Produkte in Postämtern und Tante-Emma-Läden abholen.

<b>USA</b> Das Repräsentantenhaus hat mit überwältigender Mehrheit einem Gesetzentwurf zugestimmt, der elektronische Signaturen einer Unterschrift auf Papier weitgehend gleichstellen soll. Mit 426 zu vier Stimmen genehmigten die Abgeordneten den Entwurf. Fürsprecher hatten argumentiert, mit dem Electronic Signatures in Global and National Commerce Act (E-SIGN) werde ein wichtiges Hindernis für den Electronic Commerce beseitigt. Allerdings darf niemand gezwungen werden, eine reine Online-Transaktion zu akzeptieren.