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30.06.2000 - 

Informationen weltweit

IDG Exklusiv

<b>Argentinien</b> IFX, ein Anbieter sowohl kostenloser als auch gebührenpflichtiger Internet-Services in Lateinamerika, hat eine Finanzspritze in Höhe von 45 Millionen Dollar erhalten. Der Investor UBS Capital Americas will damit die Niederlassungen von IFX in der Region stärken. 25 Millionen Dollar flossen in die Niederlassung für kleine und mittlere Unternehmen ("Unete"), der Rest kam den kostenlosen Internet-Diensten für Privatkunden zugute. Von dem Geld sollen die IT-Infrastruktur verstärkt sowie Vertrieb und Marketing aufgestockt werden. Bisher ist der freie Internet-Zugang in 36 Städten von insgesamt zehn Ländern verfügbar. Dazu zählen Argentinien, Mexiko, Brasilien, Chile, Panama und Venezuela. Umsatz erzielt das Unternehmen durch den Verkauf von Anzeigen auf den Web-Seiten.

<b>Schweden</b> Microsoft hat ein Mobility Solutions Center in Stockholm eröffnet. Durch die Gründung dieses Zentrums will der Softwarehersteller schneller in die Welt drahtloser Datenapplikationen und Services vorstoßen. Auch der Chipfabrikant Intel und der Datenbankanbieter Oracle haben in Schweden ähnliche Einrichtungen gegründet. Gleichzeitig hat Microsoft die Version 3.5 der Server-Software "Internet Cellular Smart Access" angekündigt, mit deren Hilfe Carrier mobile Internet-Dienste anbieten können sollen.

<b>Indien</b> Intel stockt seine Investitionen in Indien auf über 100 Millionen Dollar auf. Davon will der Chiphersteller Anteile von Hightech-Firmen erwerben. Darüber hinaus plant Intel einige Akquisitionen auf dem Subkontinent. Bereits im Februar kaufte der Konzern Thinkit und dessen indische Tochtergesellschaft Software & Silicon Systems.

<b>China</b> Donovan Systems benutzt den chinesischen Markt als Sprungbrett in den Weltmarkt. Das Unternehmen aus Singapur stellt billige Ultrasparc-Server her, die auf Basis von Linux arbeiten. Mit "Chinese Penguin 64" bietet Donovan nun eine Version des Betriebssystems in chinesischer Sprache an.

Siemens steckt 1,5 Milliarden Dollar in die asiatischen Mobilfunkmärkte. Je ein Drittel davon soll in Marketing, Produktion sowie in Forschung und Entwicklung fließen. Besonders die Einwohnerzahl der Region und die bisher geringe Marktdurchdringung lassen den Markt attraktiv erscheinen.