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Informationen weltweit


04.08.2000 - 

IDG exklusiv

USA Compaq zahlt dem amerikanischen Verteidigungsministerium 4,5 Millionen Dollar zurück. Diesen Betrag hat laut einer Recherche des US-Justizministeriums die jetzige Compaq-Tochter Digital Equipment Corp. (DEC) für die Installation des hausinternen lokalen Netzes im Pentagon zu viel berechnet. Das Gesamtvolumen des 1991 vereinbarten Vertrags belief sich auf rund 235 Millionen Dollar. DEC soll Arbeitskosten von Mitarbeitern in Orlando und Frankfurt am Main zu hoch angesetzt haben.

SCHWEDEN Unter dem Markennamen Tele 2 möchte der schwedische Carrier Netcom einen europäischen TK-Anbieter etablieren. Dazu will das Stockholmer Unternehmen sämtliche Anteilscheine der luxemburgischen SEC-Gruppe übernehmen. Bislang hält Netcom 17,8 Prozent an SEC. Für die übrigen 82,2 Prozent hat Netcom den Aktionären ein Angebot über insgesamt 3,1 Milliarden Dollar unterbreitet. Basierend auf dem Schlusskurs vor Bekanntgabe des Angebots, erhalten die Anteilseigner einen Zuschlag von knapp 23 Prozent. Sollte die Übernahme klappen, wäre Tele 2 in 18 Ländern vertreten und würde insgesamt neun Millionen Kunden mit Festnetz-, Mobilfunk- und Internet-Diensten beliefern.

FRANKREICH Die France Télécom weitet ihre Geschäftstätigkeit gen Osten aus. Für rund drei Milliarden Dollar haben die Franzosen 25 Prozent der Anteile an dem polnischen Carrier Telekommunikacja Polska SA (TPSA) erworben. Die Investition erfolgte über die Kulczyk Holding, die somit über insgesamt 35 Prozent der TPSA-Aktien verfügen kann. Dieses Konsortium hat eine Option auf weitere zehn Prozent der Anteile, die es bis zum 31. Juli 2001 wahrnehmen muss. Zudem hat der polnische Staat, der noch zu 35 Prozent an TPSA beteiligt ist, der Holding weitere sechs Prozent reserviert. Sie könnte dann über anteilige 51 Prozent verfügen.

HONGKONG Xilink Inc. aus Hongkong hat den Kern der Power PCs von IBM in Lizenz genommen. Die IBM-Technik soll bei künftigen Entwicklungen für Field Programmable Gate Arrays (FPGA) zum Tragen kommen. Diese Bausteine werden vor allem von Switch-Herstellern geordert. Sie können die FPGAs für die Belange ihrer Geräte programmieren. Xilink wird zunächst den Power PC 401 verwenden und bis Jahresende eine darauf basierende Architektur auf den Markt bringen.