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Informationen weltweit


18.08.2000 - 

IDG Exklusiv

<b>Japan</b> Die Gesamtzahl der Mobilfunknutzer in Japan hat die 60-Millionen-Marke durchbrochen. Davon wenden 15 Millionen mobile Internet-Dienste an. Mit einer Durchdringung von 47,5 Prozent stellt Japan einen der wichtigsten Mobilfunkmärkte der Welt dar. Die Führungsrolle nimmt dabei weiterhin NTT Docomo ein, die Mobilfunkabteilung von Nippon Telegraph and Telephone Corp. Ende Juli hatte das Unternehmen knapp 32 Millionen Kunden, das entspricht einem Marktanteil von gut 58 Prozent. Die Wettbewerber fallen weit hinter diese Zahl zurück. Allerdings könnte dem Marktführer ab Oktober ein schärferer Wind ins Gesicht wehen. Dann schließen sich nämlich die Konkurrenten DDI, KDD und Nippon Ido Tsushin zusammen. Gemeinsam hätten sie knapp 14 Millionen Benutzer und einen Marktanteil von über 25 Prozent.

<b>Taiwan</b> Im vierten Quartal dieses Jahres will der Anbieter Be Inc. Geräte vorstellen, die auf dem im eigenen Haus entwickelten Betriebssystem "Be Internet Appliance" (BeIA) basieren. Das im Februar präsentierte BeIA soll in preiswerten Geräten, etwa für das Downloaden von Video und Audio aus dem Internet, Verwendung finden. Zu diesem Zweck kooperiert das Unternehmen mit dem taiwanischen Hardwarehersteller Arima Computer. Gemeinsam wollen die Partner Produkte für private Internet-Nutzer entwickeln. Die Allianz verkürzt den Zeitraum, bis die Kunden die Geräte in den Händen halten.

<b>Korea</b> Die südkoreanische TK-Firma Hanaro Telecom Inc. hat ihre Ergebnisse für das erste Halbjahr 2000 veröffentlicht. Der Zeitraum war vor allem durch ein starkes Wachstum bei breitbandigen Internet-Diensten gekennzeichnet. Waren es Anfang 2000 erst 21 Gebiete, in denen solche Dienste angeboten wurden, so sind es mittlerweile 44. Ein weiterer Ausbau auf 79 Gebiete ist geplant.

<b>USA</b> Im zweiten Quartal 2000 wurden 20 Prozent mehr leitende Angestellte und Manager gesucht als im ersten Quartal. Dies berichtet eine Vereinigung von Personalberatern aus New York. Hauptantriebskraft für diese Zunahme ist das Wachstum der Internet-Ökonomie. Die meisten Anfragen betrafen E-Commerce-Executives. Dagegen waren Biotechnologie-Experten weniger gesucht.