Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

25.08.2000 - 

Informationen weltweit

IDG Exklusiv

25.08.2000

<b>Saudi-Arabien</b> Die Regierung von Saudi-Arabien blockiert innerhalb des Landes den Zugang zu Yahoo. Als Grund gibt sie pornografische Inhalte an. Eine Sprecherin von Yahoo bestätigte die Aktion. Sie erklärte, ihr Unternehmen respektiere das Recht anderer Länder, bestimmten Content für ihre Bürger zu sperren. Yahoo habe in einigen Clubs Inhalte, die nur für Erwachsene zugänglich sein sollten.

<b>Großbritannien</b> Amadeus Global Travel Distribution hat einen Zehn-Jahres-Vertrag mit British Airways abgeschlossen. Beide Firmen wollen ein neues Support- und Entwicklungszentrum am Flughafen Heathrow in London gründen, von dem aus künftig Reservierungen und Abflugkontrolle betrieben werden sollen. Die Migration zu dem Reservierungssystem von Amadeus wird voraussichtlich im April kommenden Jahres erfolgen. Der Übergang zum gesamten System startet im Oktober 2001 und soll im Januar 2002 beendet sein.

<b>Schweden</b> Der schwedische Telefonhersteller Ericsson hatte mit Engpässen bei Komponenten zu kämpfen, nachdem in der Fabrik des Zulieferers Philips Electronics NV ein Feuer ausgebrochen war. Dies berichtete die Stockholmer Tageszeitung "Dagens Industri". Unterdessen hat sich Ericsson angeblich einen anderen Zulieferer für Frequenzkonverter gesucht. Eine Firmensprecherin räumte zwar ein, dass das Feuer in der mexikanischen Fabrik von Philips ein Problem gewesen sei und es auch noch für eine Weile sein werde. Den Wechsel zu einem neuen Zulieferer wollte sie aber nicht bestätigen. Im letzten Halbjahresbericht machte das Unternehmen das Feuer sogar dafür verantwortlich, dass es die Nachfrage nach Mobiltelefonen nicht befriedigen konnte. Der Schaden wurde auf 320 bis 430 Millionen Dollar beziffert.

<b>USA</b> Aktuellen Zahlen der Marktforscher von Nielsen/Netratings zufolge können inzwischen 144 Millionen US-Amerikaner oder 52 Prozent der gesamten Bevölkerung zu Hause ins Internet gehen. Das wären 35 Prozent mehr als im Juli vergangenen Jahres, als die Auguren 104,6 Millionen Amerikaner mit heimischem Netzzugang ausmachten. Die Kollegen von PC Data haben übrigens mit 52 Prozent exakt denselben Wert ermittelt. Aber nicht alle Amerikaner nutzen ihren Internet-Zugang aktiv: Nur 88 bis 100 Millionen wählen sich mindestens einmal pro Monat ins Netz ein.