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03.11.2000 - 

Informationen weltweit

IDG Exklusiv

<b>Spanien</b> AOL Europe GmbH geht ein Joint Venture mit Spaniens größter Bank Banco Santander Central Hispano ein, um Online-Banking-Geräte an deren zehn Millionen Kunden zu verteilen. Die Geräte werden in Spanien im kommenden Frühling auf den Markt kommen und für eine monatliche Gebühr in unbekannter Höhe zu haben sein. Sie eröffnen dem Nutzer einen Zugang zu einem Portal mit auf ihn persönlich zugeschnittenem Finanz-Content sowie der Fähigkeit zum Online-Banking. Das Joint Venture unterstützt auch AOLs Wachstumspläne. Bisher schreckte das Unternehmen allerdings vor einer Ausdehnung nach Spanien und Italien zurück, weil in diesen Ländern das Internet noch wenig verbreitet ist.

<b>Irland</b> Ein Team um Denis O''Brien, ehemals Chef der Esat Telecom Group, bietet 2,25 Milliarden Euro für das Festnetzgeschäft der irischen Eircom Plc. Mit über 1,58 Millionen Telefonverbindungen kontrolliert Eircom aus Dublin rund 80 Prozent des Festnetzmarktes in Irland. Die britische Vodafone Group Plc. interessiert sich dagegen für das Mobilfunkgeschäft des Unternehmens. Eine Kaufsumme von 4,78 Milliarden Euro ist im Gespräch. Sollten beide Vorhaben unter Dach und Fach gebracht werden, bleibt Eircom nur noch das Multimedia-Geschäft. Das beinhaltet die Internet-Service-Provider (ISP) Eircom.net und Indigo, die zusammen rund 60 Prozent des irischen ISP-Marktes beherrschen.

<b>Neuseeland</b> Cisco hat das neuseeländische Ministry of Social Policy (MSP) mit einem IP-Telefonie-Netz ausgestattet. Die Lösung "Cisco Architecture for Voice, Video and Integrated Data" (Cisco Avvid) bietet eine einheitliche Infrastruktur für Sprache, Daten und Video. Sie verbindet 8000 Anschlüsse in mehr als 200 Regierungsbüros und kann bis zu 150000 Anrufe am Tag verkraften.

<b>China</b> IBM plant eine Investition von 300 Milliarden Dollar in eine Chipfabrik in Shanghai. Analysten zufolge kam diese Entscheidung keine Sekunde zu früh, sondern eher etwas zu spät. Fehlerhafte Prozessoren hatten nämlich den Server-Verkauf im dritten Quartal unter die vorhandene Nachfrage gedrückt. Der Umsatz mit AS/400-Servern sank etwa um sechs Prozent. Die neue Fabrik soll einer von mehreren Schritten sein, um das Problem zu beheben.