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Informationen weltweit

IDG Exklusiv

10.11.2000

<b>Italien</b> Die Telecom-Italia-Gruppe verweigert eine Stellungnahme zu Berichten, nach denen sie einen Partner für die Vergabe von UMTS-Lizenzen in Venezuela sucht. "Wir können das weder bestätigen noch dementieren", äußerte eine Sprecherin von Telecom Italia Mobile (TIM). TIM gehört zu den fünf Gewinnern einer UMTS-Lizenz in Italien. Agenturberichten zufolge führt Telecom Italia Gespräche mit drei venezuelischen Carriern, die Aussichten auf eine Lizenz haben.

<b>China</b> Die chinesische Regierung überlegt, die Gebühren für Mietleitungen drastisch zu senken, eine Flatrate für inländische Ferngespräche einzuführen und gewisse Mobilfunkgebühren aufzuheben. Dies berichtet die Zeitung "China Daily" über ein geplantes Gesetzespaket. Die Regeln werden voraussichtlich in der ersten Hälfte 2001 in Kraft treten. Die Gebühren für den Wählzugang zum Internet sollen jedoch nicht geändert werden. Mit den neuen Gesetzen will China die Carrier auf eine schrittweise Öffnung des TK- und Internet-Marktes vorbereiten. China plant in diesem oder nächstem Jahr den Beitritt zur World Trade Organization (WTO).

<b>Neuseeland</b> In Sachen E-Commerce macht Neuseeland eine gute Figur. Das will das unabhängige Institute for the Study of Competition and Regulation (ISCR) aus Wellington herausgefunden haben. Ausschlaggebend für eine gute Wettbewerbsposition seien drei Faktoren: eine Infrastruktur für elektronische Zahlungen, die Nutzung des Internet und der Telekommunikation. Neuseelands Banken verfügen über ein System zur elektronischen Scheckeinlösung sowie für Überweisungen und Ein- und Auszahlungen. Es basiert auf Electronic Funds Transfer at Point of Sale (Eftpos). Die OECD (Organization for Economic Cooperation and Development) bestätigt im Prinzip die Ergebnisse des Forschungsinstituts.

<b>Australien</b> Microsoft erhöht seine Software- und Hardwarepreise in Australien um zehn bis 18 Prozent. Die Verteuerung tritt zum 1. Dezember in Kraft und ist auf den instabilen Kurs des australischen Dollar zurückzuführen. Lediglich die Preise für Privatkundenprodukte sollen erst nach der Weihnachtssaison am 1. Januar angehoben werden. Nach Angaben von Microsoft sind bereits zuvor abgeschlossene Verträge von der Regelung ausgenommen.