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08.01.1999

IDG Exklusiv

Informationen weltweit

USA Die japanischen IT-Konzerne Fujitsu und NEC haben einen Etappensieg in einem langjährigen Rechtsstreit erzielt. Beide Unternehmen waren beschuldigt worden, ihre Supercomputer in den USA weit unter Preis angeboten zu haben. Ein New Yorker Handelsgericht hat jetzt entschieden, daß ein vom September 1997 datierter Beschluß der International Trade Commission (ITC) innerhalb von 90 Tagen erneut geprüft werden muß. Nach Meinung des Gerichts habe eine Verletzung des Marktrechts nicht vorgelegen, da die beanstandeten Systeme niemals in den USA installiert worden waren. Ausgangspunkt des Verfahrens war die Niederlage der Silicon-Graphics-Tochter Cray Research gegen NEC bei einer Supercomputer-Ausschreibung des US National Center for Atmospheric Research. NEC hatte damals auf eine Auslieferung der Rechner wegen des schwebenden Verfahrens verzichtet.

Großbritannien Siemens bietet ab sofort auch in Großbritannien Rechner an, die einschließlich des Tastatursymbols fit für den Euro sind. Zwar verweigern sich die Briten vorerst der neuen Gemeinschaftswährung, für den Handel und finanzielle Transaktionen mit den Teilnehmerländern ist der Euro jedoch auch in Großbritannien obligatorisch. Die Computer der "Scenic"-Reihe sind laut Siemens um rund 15 Prozent billiger als vergleichbare Modelle. Wahlweise sind die Euro-tauglichen Betriebssysteme Windows 98 oder NT von Microsoft vorinstalliert. Ferner hat das Unternehmen eine Web-Site zum Thema Euro für die Briten ins Internet gestellt http://www.siemens.co.uk/euro .

Tschechische Republik Der niederländische Carrier KPN hat seine Beteiligung an der tschechischen Telefongesellschaft SPT um weitere 6,5 Prozent aufgestockt. Zusammen mit der schweizerischen Swisscom AG hält KPN nun 33,5 Prozent von SPT und damit einen Anteil, der dem Unternehmen die Kontrolle bei wichtigen Entscheidungen einräumt. SPT befindet sich zu 51,1 Prozent in Staatsbesitz und dominiert weitestgehend die tschechische Telefonlandschaft. Darunter fällt auch eine Mehrheitsbeteiligung an Eurotel, dem einheimischen Marktführer für mobile Kommunikation. Erst kürzlich hatte KPN sein Engagement auf dem ungarischen Markt verstärkt, wo der Carrier inzwischen Beteiligungen am Mobilfunkunternehmen Pannon GSM (45 Prozent) und der neugegründeten Telefongesellschaft Pantel (49 Prozent) unterhält.