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07.05.1999 - 

Informationen weltweit

IDG Exklusiv

Australien Der australische Automobilkonzern General Motors Holden muß 30 000 Fahrzeige des Typs "Commodore VT" zurückrufen. Schuld daran ist laut Aussage eines Firmensprechers ein fehlerhafter Mikrochip, der versehentlich die Airbags des Wagens auslösen kann. Die Chips stammen von National Semiconductor Corp. Allerdings sieht dieser Hersteller die Ursache in einem Bosch-Modul im Chip, das laut Aussage der Automobilfirma vermutlich falsch arbeitet. Inzwischen sind elf Unfälle des betroffenen Commodore-VT-Modells bekanntgeworden, die durch plötzlich ausgelöste Airbags verursacht wurden.

Frankreich Das französische Unternehmen Systran hat eine Technologie entwickelt, mit deren Hilfe Anwender Inhalte von Web-Seiten übersetzen können. Die angebotenen Sprachen sind Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch. Den Service, der von Go Network, einem Internet-Unternehmen von Infoseek Corp. und Walt Disney Co., kostenlos angeboten wird, finden Interessenten unter der Web-Adresse http://translator.go.com/.

Belgien Der ehemalige belgische Telekommunikations-Monopolist Belgacom muß sich einer Beschwerde bei der Regulierungsbehörde in Brüssel stellen. Klageführer sind die British Telecom Plc., Mobistar, Telenet, Unisource Belgium, Worldcom und Versatel Telecom Belgium N.V. Grund der Beschwerde ist ein besonders günstiges Angebot, das Internet zu nutzen. Über eine bestimmte Vorwahl können Internet-Service-Provider (ISPs) ihren Kunden einen billigen Web-Zugang anbieten. Die Konkurrenten verdächtigen Belgacom, sich ein neues Monopol im Internet-Geschäft aufbauen zu wollen.

USA Der US-amerikanische Börsenhandel ist Jahr-2000-sicher. Eine Serie von Tests der Securities Industry Association (SIA), die während sechs Wochenenden im März und April veranstaltet wurden, hat ergeben, daß von 260000 Transaktionen nur 0,02 Prozent fehlschlugen. Das ist eine deutlich geringere Fehlerrate, als sie im normalen Börsenbetrieb auftritt. Aufgrund von Daten- oder Kommunikationsfehlern gibt es im Durchschnitt bei 2,5 Prozent aller Transaktionen Probleme, so Donald Kittell, Vice-President der SIA.