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11.06.1999 - 

Informationen weltweit

IDG-Exklusiv

Frankreich Die französische Telefongesellschaft France Télécom SA hat angekündigt, ein Handy für Kinder auf den Markt zu bringen. Die Sprößlinge ab etwa sieben Jahren sollen damit jederzeit für Freunde und Eltern erreichbar sein. Das kindgerechte Mobiltelefon, das umgerechnet knapp 300 Mark kosten soll, läßt sich auf zehn feste Nummern programmieren. Damit sollen die Eltern die Kontrolle darüber behalten, mit wem ihr Nachwuchs telefoniert. Im Lieferumfang inbegriffen ist eine Telefonkarte mit einem Wert von 144 französischen Francs. Das Handy ist laut Hersteller besonders leicht und soll in verschiedenen bunten Designs zu haben sein.

Südafrika Viele südafrikanische Staaten nehmen das Jahr-2000-Problem offensichtlich nicht besonders ernst, erklärte ein hochrangiger Vertreter der lokalen IT-Branche, der jedoch nicht genannt werden möchte. Während beispielsweise Südafrika, Botswana und Mauritius eng zusammenarbeiten, um ihre Aktivitäten zu koordinieren, haben andere Staaten noch nicht einmal Gremien ins Leben gerufen, die sich mit dem Problem beschäftigen.

Japan Das japanische Telekommunikationsunternehmen Nippon Telegraph & Telephone Corp. (NTT) will sich mit 15 Prozent an der philippinischen Telefongesellschaft Philippines Long Distance Telephone Co. (PLDT) beteiligen. Das Geschäft besteht aus zwei Teilen. Einmal will NTT seine 37prozentige Beteiligung an Smart Communications Inc., dem größten Mobilfunk-Carrier auf den Philippinen, in 7,8 Prozent der PLDT-Aktien umtauschen. Das Volumen dieser Transaktion liegt bei 345 Millionen Dollar. Außerdem plant der Carrier aus Tokio, weitere 387 Millionen Dollar in Anteilscheine des in Manila ansässigen Unternehmens zu investieren.

China Anläßlich des zehnten Jahrestages der Niederschlagung der Studentenproteste in Peking hat die Organisation Human Rights in China (HRIC) eine Liste der 155 Opfer auf ihrer Internet-Seite veröffentlicht (www.hrichina.org). Außerdem werden bislang unveröffentlichte Zeugenberichte und Fotos im Netz verfügbar sein. Nach den Worten von Ding Zilin, dessen Sohn ebenfalls am 4. Juni auf dem Tiananmen-Platz umgebracht wurde und der für die politische Rehabilitaion der Ermordeten eintritt, ist das Internet der beste Weg, an das Massaker zu erinnern. Bislang verzeichnet die Organisation etwa 2000 Zugriffe pro Woche auf ihrer Web-Seite.