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17.09.1999 - 

Informationen weltweit

IDG Exklusiv

USA Der 9.9.99 war aus IT-Sicht ein kompletter Non-Event. Weltweit liefen die Computer ohne Probleme, obwohl es Vorhersagen gab, daß ältere Mainframe-Systeme und Unix-Maschinen dieses Datum als Abbruchbedingung interpretieren könnten. Doch das bedeutet nach Meinung von Experten keine Entwarnung für die Jahr-2000-Problematik, da der 1.1.2000 für die Computersysteme eine andere Bedeutung habe.

Microsofts E-Mail-Service "Hotmail" wird von einer unabhängigen Firma auf seine Sicherheit überprüft. Truste, eine gemeinnützige Organisation, die die Verletzung der Privatsphäre von Internet-Nutzern überwacht, erhielt drei oder vier anonyme Beschwerden und empfahl Microsoft diese Maßnahme.

Großbritannien United Utilities und Nortel Networks haben den Plan aufgegeben, Daten mit 1 Mbit/s über die normale Stromleitung zu transportieren. Die Entscheidung wurde von beiden Partnern gemeinsam gefällt. Nach deren Angaben funktionierte die Technik gut, war aber kommerziell nicht überlebensfähig. Das Hauptproblem stellte die wachsende Konkurrenz durch andere Breitbandtechniken für den Internet-Zugang wie Kabel dar. Nortel und United Utilities halten jedoch noch die Patente für die Technologie.

Japan Microsoft schließt eine Partnerschaft mit dem Hersteller japanischer Sprachverarbeitungssoftware Justsystem Corp., um eine Suchmaschine für das Internet zu entwickeln. Diese soll nach Unternehmensdaten suchen und auf Datenbankapplikationen von Justsystem basieren, die sich mit Hilfe natürlicher Sprache durchforsten lassen. Die Anwendungen sind den Angaben zufolge kompatibel mit Microsofts Groupware "Exchange".

Deutschland Auch wenn IBM einzelne Benutzer von OS/2 nicht mehr unterstützt, kennt der Enthusiasmus der Anhänger des Betriebssystems kaum Grenzen. Eine Gruppe deutscher Benutzer will im Oktober in Zusammenarbeit mit der Ruhruniversität Bochum ein jährliches Treffen zum Thema OS/2 gestalten. Ziel ist es, IBM zu zwingen, den Interessen der kleinen Anwender Rechnung zu tragen. Das Unternehmen sträubt sich allerdings gegen einen Support für einzelne Benutzer.