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12.06.1998 - 

Informationen weltweit

IDG Exklusiv

Argentinien Der Bundesrichter Adolfo Bagnasco in Buenos Aires hat internationale Haftbefehle gegen vier Manager von IBM erlassen. Es geht um den größten Korruptionsskandal in der argentinischen Geschichte, über den sich das Gericht Aufklärung von den Managern erwartet. Die IBM-Mitarbeiter werden beschuldigt, Bestechungsgelder gezahlt zu haben, um einen Auftrag der Argentinischen Staatsbank im Wert von 250 Millionen Dollar zu erhalten. Bislang sind sie allen Verhandlungen ferngeblieben.

Japan Der japanische Elektronik-Riese Sony Corp. setzt den Aufbau einer eigenen Software-Division fort. Dabei helfen soll der traditionsreiche japanische Softwarehersteller Justsystems Corp., an dem Sony nun 6,7 Prozent der Aktien im Wert von rund 7,3 Millionen Dollar erworben hat. Die Unternehmen wollen künftig Anwendungen für den Konsumermarkt insbesondere für Audio- und Videogeräte entwickeln. Justsystem war bis 1994 das führende Anbieter für PC-Software in Japan, geriet dann aber im Wettkampf mit Microsoft in die Defensive und mußte das letzte Geschäftsjahr (Ende März 1998) erstmals mit Verlusten abschließen.

Schweden Die L.M. Ericsson Telephone Corp. wird ihre Unternehmensbereiche Datacom Networks und IP Services von Schweden in die USA verlegen. Das Hauptquartier werde in Boston unter der Leitung des ehemaligen DEC-Managers Michael Thurk errichtet, so das Unternehmen. Von den USA aus sei der Zugang zu den Weltmärkten leichter zu bewerkstelligen. Damit sehen sich Beobachter bestätigt, die schon seit geraumer Zeit das Auswandern des gesamten Konzerns aus seiner skandinavischen Heimat vorhersagen.

China IBM und das chinesische Ministerium für Informationstechnik wollen gemeinsam den Einsatz von E-Commerce-Produkten und Network Computern in China fördern. Als Teil der Vereinbarung erstellt IBM zusammen mit lokalen Herstellern und Software-Entwicklern unter anderem chinesische Versionen des Betriebssystems "Java OS for Business", der Lotus-Produkte, "Visual Age for Java" und "eSuite" sowie Komponenten der Entwicklungsumgebung "San Francisco".