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24.07.1998 - 

Informationen weltweit

IDG Exklusiv

ITALIEN Electronic Commerce findet in Italien nur langsam seinen Weg zu den Privatkunden. Wie das Wirtschaftsmagazin "Il Mondo" berichtet, laufen derzeit 90 Prozent aller Transaktionen aus dem Business-to-Business-Geschäft. Privat werden hingegen lediglich Umsätze von gerade einmal elf Millionen Dollar im Jahr generiert. Laut einer Untersuchung der Mailänder Boccioni-Universität stieg zwar die absolute Zahl der Internet-Nutzer von 1,5 Millionen im Mai 1997 auf 2,6 Millionen im Mai 1998, Online-Käufe tätigten in diesem Zeitraum jedoch nur schätzungsweise 128 000 von ihnen. Die meisten erstandenen Waren hatten einen Wert von unter 50 Dollar. Am häufigsten wurde mit 25 Prozent aller Transaktionen Software gekauft, gefolgt von CDs mit 21 Prozent sowie Eintrittskarten mit sechs Prozent.

USA Die weltweite Softwarepiraterie hat den Herstellern 1997 Umsatzverluste in Höhe von 11,4 Milliarden Dollar beschert. Dies berichten die Business Software Alliance (BSA) und die Software Publishers Association (SPA) in einer jetzt veröffentlichten Studie. Zwar verringerten sich die Verluste gegenüber 1995 und 1996 um 16 Prozent, dies sei jedoch in erster Linie auf die Preissenkungen bei Software zurückzuführen. Am stärksten betroffen waren die Märkte in den USA, China, Japan, Korea, Deutschland, Frankreich, Brasilien, Italien, Kanada und Großbritannien. Schätzungsweise 7,8 Milliarden Dollar Einnahmen gingen allein in diesen zehn Ländern verloren.

SPANIEN Die Retevision Movil SA, Barcelona, hat als dritter Anbieter eine Mobilfunklizenz in Spanien erhalten. Das Unternehmen will seinen Service im Dezember dieses Jahres starten und ihn zunächst in acht größeren Städten anbieten. An dem Unternehmen ist die Telecom Italia SpA zu 39,1 Prozent beteiligt.

SINGAPUR Die singalesische Aufsichtsbehörde National Computer Board erwartet, daß sich die Zahl der Nutzer von E-Commerce innerhalb der nächsten sechs Monate mehr als vervierfachen wird. Eine Befragung von 1500 Privatnutzern ergab, daß gegenwärtig sechs Prozent von ihnen schon einmal Waren über das Internet gekauft haben, in einem halben Jahr sollen es schon 26 Prozent sein. Weitere 13 Prozent nutzen das Internet, um sich über Produkte zu informieren.