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15.08.1997

IDG Exklusiv

Frankreich Die France Télécom und ihre Tochter Transpac sind vom Kartellamt wegen Preisdumpings und Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht zu insgesamt 30 Millionen Franc Bußgeld verurteilt worden. Transpac hatte 1993 vom französischen Versicherer Axa einen TK-Auftrag über 400 Millionen Franc erhalten, nachdem man den Mitbewerber British Telecommunications France durch enorme Preisnachlässe unterboten hatte. France Télécom behauptet, daß Axa sich als langjähriger Kunde für Transpac entschieden habe. Das Stammhaus British Telecommunications Plc. strengt derweil eine Entschädigungsklage in Höhe von 400 Millionen Francs an.

Großbritannien Der britische Dienstleister ICL Plc. hat von der BG Plc., vormals British Gas Plc., einen Outsourcing-Auftrag über 160 Millionen Pfund erhalten. Die Vereinbarung sieht vor, in den kommenden fünf Jahren insbesondere die TK-Infrastruktur der Tochter Transco zu übernehmen. Diese ist bei BG für die Gaspipelines zuständig und hat 17 000 Beschäftigte in 300 Werken.

USA Sieben amerikanische und kanadische Mobilfunkanbieter wollen unter der Bezeichnung "GSM-Alliance" kooperieren, um gemeinsam den digitalen Standard Global System for Mobile (GSM) durchzusetzen. In den USA und Asien konkurriert GSM mit Code Division Multiple Access (CDMA) und Time Division Multiple Access (TDMA). Teilnehmer sind Pacific Bell Mobile Services, Aerial Communications Inc., Omnipoint Corp., Western Wireless Corp., Powertel Inc., Microcell Telecommunications Inc. sowie Bell South Mobility Inc.

Südkorea Die Samsung Electronics Co. Ltd., Seoul, hat jetzt von der südkoreanischen Regierung die Erlaubnis erhalten, die bisher nicht im eigenen Besitz befindlichen Anteile an der kalifornischen AST Research Inc., Irvine, zu erwerben. Samsung hatte bereits im Mai ein Kaufangebot über 170 Millionen Dollar gemacht.

Die in Seoul ansässige LG Electronics Inc. hat sämtliche Abteilungsleiter ermahnt, das Internet nur für Unternehmensaufgaben zu verwenden. Eine 25-Stunden-Studie hatte ergeben, daß rund sieben Prozent aller von den Angestellten abgefragten Web-Sites pornografische Inhalte besaßen oder zumindest nicht jugendfrei waren.