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29.08.1997

IDG Exklusiv

USA Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Dataquest Inc. wird sich die Zahl der PCs, die weltweit in Unternehmen an das Internet angeschlossenen sind, dieses Jahr gegenüber 1996 um 71 Prozent auf 82 Millionen erhöhen. Bis zum Jahr 2001 soll ihre Zahl auf 268 Millionen steigen. Die Umsätze bei Internet-Software und -Dienstleistungen, so die Analysten weiter, wuchsen um 60 Prozent von 7,5 Milliarden Dollar im Vorjahr auf 12,2 Milliarden Dollar in diesem Jahr. Im Jahr 2001 sollen es 32,2 Milliarden Dollar sein.

Die Kartellbehörde des US-Justizministeriums überprüft derzeit, ob Lucent Technologies Inc. seinen Wettbewerber Octel Communications Corp. schlucken darf. Beide Unternehmen konkurrieren gegenwärtig auf dem Markt für Voice-Mail-Lösungen.

Australien Ein Outsourcing-Abkommen im Wert von 3,7 Milliarden Dollar wird gegenwärtig zwischen der Commonwealth Bank, eines der größten australischen Finanzinstitute, und der EDS Corp. verhandelt. Kommt es zum Abschluß, soll der Dienstleister die gesamte IT-Struktur inklusive Entwicklung übernehmen, während sich die Bank die alleinigen Entscheidungsbefugnisse über strategische Technologien vorbehalten will.

Taiwan Der Freiburger Halbleiterhersteller ITT Intermetall wird im kommenden Jahr die 0,5-Mikrometer-Technologie des taiwanischen Chipproduzenten United Microelectronics Corp. (UMC) in Lizenz nehmen. Dies sieht ein zwischen den beiden Unternehmen geschlossenes Technologietransferabkommen vor. Bisher arbeitet ITT mit eigener 0,65-Mikrometer-Technologie. Langfristig sollen beide Herstellungsmethoden miteinander verschmelzen, um UMC die Möglichkeit zu geben, Produktionsengpässe beim deutschen Partner durch eigene Lieferungen beheben zu können.

Die Philips Electronics NV, Eindhoven, hat aus dem Verkauf von 100 Millionen Anteilsscheinen des größten taiwanischen Chipherstellers Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. Ltd. (TSMC) 531 Millionen Dollar erlöst. Die Niederländer profitierten damit von der positiven Bilanz TSMCs, die dieses Jahr zu einer Verdreifachung der Börsennotierung geführt hat. Philips hält künftig 31,8 statt bisher 33,6 Prozent der Anteile.