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28.11.1997

IDG Exklusiv

Italien Die italienische Quadrics Supercomputers World SpA mit Sitz in Rom will gemeinsam mit der Digital Equipment Corp. (DEC) einen der leistungsstärksten Superrechner der Welt entwickeln. Dazu haben die beiden Firmen dem Vernehmen nach ein zu gleichen Anteilen finanziertes Joint-venture etabliert, das drei Jahre lang insgesamt 100 Millionen Dollar erhält.

Belgien Neben Pommes Frites soll die belgische Provinz Wallonien bald auch mit einem leistungsfähigen Internet-Backbone aufwarten können. Das verdankt der ökonomisch schwächste Teil des Beneluxstaats der Umwidmung eines Glasfasernetzes, das ursprünglich für ein Verkehrsleitsystem vorgesehen war, durch die Regierung in Namur. Der Betreiber des Backbone soll nun in einer öffentlichen Ausschreibung gefunden werden, Mitte 1998 soll der Betrieb starten.

USA Gebrauchte CPUs für Mainframe-Rechner sind immer schwerer zu bekommen. Der Grund: Immer mehr Firmen fahren auf ihren Großrechnern Tests für die Jahr-2000-Umstellung und müssen dazu ihre Kapazitäten erweitern. Gleichzeitig sind luftgekühlte IBM-9121-Systeme immer billiger zu haben. Deren Preis soll von über einer halben Million Dollar vor zwei Jahren auf unter 150000 Greenbacks gerutscht sein. Die 9121-Serie verfügt typischerweise über eine Rechenleistung zwischen 90 und 115 MIPS und bietet damit nach Ansicht von Tom Vallone, Senior Vice-President der Leasingfirma Comdisco Inc., ausreichende Reserven für Jahr-2000-Tests.

Die amerikanische Technologiebörse Nasdaq Stock Market Inc. hat gemeinsam mit dem Netzwerkdienstleister MCI Communications Corp. die Kapazität ihres Transaktionsnetzwerks deutlich gesteigert. Das "Enterprise Wide Network II" (EWN II) soll bis Mitte 1998 die Leistung von heute 1,5 Milliarden Aktienbewegungen auf zwei Milliarden Transaktionen pro Tag ermöglichen.

Lucent Technologies Inc., ehemals Bell Labs, hat in der vergangenen Woche die Version 2.0 seines Netzwerk-Betriebssystems "Inferno" präsentiert. Neu sind unter anderem die volle Unterstützung von Suns Mini-Sprache "Personal Java" sowie eine grafische Oberfläche mit verschiedenen Utilities, darunter ein Web-Browser und ein Programm für automatische Updates des Systems via Internet.